Das Aus für den klassischen Kellner?

Mit „getsby“ ist es möglich, im Restaurant via App zu bestellen und zu bezahlen. Ein Trend, der aus China nach Europa schwappt. Aber neben dem Vorteil für Kunden, Zeit einzusparen, birgt die App auch die Gefahr eine ganze Berufsgruppe obsolet zu machen. Wer braucht in Zukunft noch Kellner?

Kellner in Zukunft überflüssig?

Wer bräuchte noch gut ausgebildete Kellner, wenn der einzige Job darin besteht, das Essen zu servieren? Das Trinkgeld würde mit Sicherheit auch dürftiger ausfallen. Setzen sich Apps wie „getsby“ durch, würde der Job eines Kellner in Zukunft definitiv anders aussehen.

Ab Dezember auch im größten Wirtshaus der Welt

Das Team rund um Gründer Peter Iliev plant langfristig. Ab Dezember zählt das größte Wirtshaus der Welt zu „getsby's“ Kunden: Das Münchner Hofbräuhaus. Aber auch hierzulande expandiert „getsby“. Ziel ist der europäische Markt, sagt Iliev. Am österreichischen Markt ist man jedenfalls angekommen. In über 100 Lokalen kann man hierzulande bereits mit dem eigenen Handy bestellen und bezahlen.