61 Ermahnungen

Bei 250.000 Fahrgästen auf dieser Linie ist das „ein verschwindend kleiner Anteil“, zogen die Wiener Linien am Sonntag Bilanz. Das Prinzip hat sich laut Wiener Linien bewährt. Die meisten, die erwischt wurden, zeigten sich laut Wiener Linien einsichtig. Ausnahmen gibt es etwa für Kleinkinder.

Rückgang von Müll und Essensresten

Außerdem freuen sich die Wiener Linien über sauberere U-Bahnen: Müll und Essensreste seien in den Waggons spürbar weniger geworden. So sollen auch die Kosten für die Reinigung sinken. Sie betragen derzeit alleine bei der U6 mehrere hunderttausend Euro im Jahr.

Ausweitungen auf alle Linien im Jänner

Ab Mitte Jänner wird das Essverbot auch auf alle anderen U-Bahnlinien ausgeweitet. An Strafen ist aktuell nicht gedacht, da sich die Fahrgäste an die Spielregeln halten und sich der Großteil der Betroffenen einsichtig zeigte, berichteten die Wiener Linien.