„Ich arbeite 100 Stunden in der Woche“

In seinem Leben dreht sich alles um die Arbeit. Hannes Feistenauer arbeitet sogar am Sonntag, damit sich „nicht zu viel anstaut“, wie er sagt. Der 34-jährige hat das Startup „Saturo“ gegründet, das Flüssignahrung anbietet. Insgesamt kommt er auf 100 Arbeitsstunden in der Woche.


Überstunden für den Startup-Traum

„Die Entscheidung ist nicht, wieviel man in einem Startup arbeitet, sondern ob man in einem Startup arbeitet oder nicht.“ So viel Arbeit sei einfach notwendig, wenn man im Wettbewerb bestehen will. Er kenne kein Startup, das mit einer 38-Stunden-Woche zum Erfolg gekommen ist.

12-Stunden, aber nicht für jeden

Obwohl er so viel arbeitet, werden seine Mitarbeiter aber niemals einen 12-Stunden Tag erleben müssen. „Das macht vielleicht bei uns Gründern Sinn, aber nicht bei kreativen Berufen“, sagt Feistenauer.