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Parteiauflösung
Nach fünf Jahren ist Schluss

Eine Partei zu gründen ist nicht allzu schwer. Man muss Satzungen festlegen, diese beim Innenministerium hinterlegen und im Internet veröffentlichen. Eine Partei aufzulösen ist sogar noch einfacher. Man muss die Auflösung nicht einmal beim Innenministerium oder einer anderen Behörde bekannt geben. Man löst sich einfach auf. So wie Ende des Jahres das Team Stronach. Nach nur einer Legislaturperiode löst sich die Partei von Frank Stronach auf. Der Parteigründer hatte zuletzt den Geldhahn zugedreht und auch die Namensnennung untersagt. (hv)

Nach fünf Jahren ist Schluss

Eine Partei zu gründen ist nicht allzu schwer. Man muss Satzungen festlegen, diese beim Innenministerium hinterlegen und im Internet veröffentlichen. Eine Partei aufzulösen ist sogar noch einfacher. Man muss die Auflösung nicht einmal beim Innenministerium oder einer anderen Behörde bekannt geben. Man löst sich einfach auf. So wie Ende des Jahres das Team Stronach. Nach nur einer Legislaturperiode löst sich die Partei von Frank Stronach auf. Der Parteigründer hatte zuletzt den Geldhahn zugedreht und auch die Namensnennung untersagt. (hv)