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Kurz
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Kurz-Leaks: ÖVP in Bedrängnis

Jene Dokumente, die angeblich die Planung der Machtübernahme von Sebastian Kurz innerhalb der ÖVP offenlegen, schlagen weiter hohe Wellen. Die von der Wiener Wochenzeitung "Falter" veröffentlichten Dateien zeigen, wie der ÖVP-Spitzenkandidat intern bereits 2016 seinen Aufstieg zum Parteivorsitzenden geplant haben soll. Besonders brisant an den Dokumenten ist, dass offenbar Mitarbeiter des Außenministeriums im Spätsommer 2016 die Übernahme planten. Das ist laut Politikwissenschaftler Hubert Sickinger, der die Dokumente für die Wochenzeitung analysiert hat, nach dem Parteiengesetz unzulässig, da diese Mitarbeiter vom Staat und nicht der ÖVP beschäftigt und bezahlt worden sind.TVthek-Tipp: Kurz wollte zu den Vorwürfen bisher noch nicht Stellung nehmen.

Wahlprogramm: ÖVP und FPÖ mit Gemeinsamkeiten

ÖVP und FPÖ haben bei Pressekonferenzen zeitgleich weitere Inhalte für die Nationalratswahl vorgestellt. Während Spitzenkandidat Sebastian Kurz mit der Präsentation des zweiten Drittels des ÖVP-Programms die Spannung weiter aufrecht erhalten möchte, hat FPÖ-Vizeobmann Norbert Hofer die Karten auf den Tisch gelegt. Dabei wird ersichtlich: In manchen Punkten, wie etwa der Bildung, sind sich die beiden Parteien doch recht ähnlich.

kurrrz(2)
SPÖ klagt Kurz: "Nicht Manns genug, sich zu entschuldigen"

Die SPÖ macht ihre Drohungen wahr und reicht Klage gegen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz ein. Der Grund sind die Aussagen des 31-Jährigen während dem ORF-Sommergespräch, als Kurz über mögliche Parteispenden sagte, der Industrielle Hans Peter Haselsteiner habe an die Sozialdemokraten seines Wissens nach "100.000 Euro gespendet und vielleicht bleibt es nicht dabei. Und das macht man dann über irgendwelche Briefkastenvereine und Vereinskonstruktionen."

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diskussion bessr
Strache bei Dreierkonfrontation: "Ich sehe, Kurz wird ein Fan von mir"

Auf Einladung der Bundesländerzeitungen kamen in Oberösterreich die drei Spitzenkandidaten Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) zusammen, um vor Publikum über ihre Positionen bei der Nationalratswahl am 15. Oktober zu diskutieren.

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grüne austria
"Im Kern ist Kurz ein Strache"

Eine der prominentesten Positionen für Plakate in ganz Österreich haben sich Die Grünen für eine Spitze gegen gleich drei Konkurrenten aufgehoben. Direkt an der vielbefahrenen Wienzeile am Wiener Naschmarkt wird mit dem Satz "Im Kern ist Kurz ein Strache" die Themenwahl von ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz thematisiert, der nach Ansicht der Grünen mittlerweile bei der Flüchtlingsfrage die Position der FPÖ und Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache einnimmt. Dazu ist mit dem blauen Chamäleon ein Tier zu sehen, das je nach Umgebung seine Farbe anpassen kann. (nr)

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Die Grünen stellen Wahlplakate vor

"Kernproblem" und "Kurz vor 12" - Ulrike Lunacek zeigt sich bei der Präsentation der Plakate für die Nationalratswahl angriffslustig. Die Kampagne der grünen Spitzenkandidatin fokussiert sich auf den Klimawandel und nimmt die Politik von Christian Kern und Sebastian Kurz ins Visier. Doch die Rückkehr zum Lieblingsthema der Partei kommt nicht überall gut an - in den sozialen Medien sind die Reaktionen auf das schrille Design gemischt. (mh/nr)

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Jene Dokumente, die angeblich die Planung der Machtübernahme von Sebastian Kurz innerhalb der ÖVP offenlegen, schlagen weiter hohe Wellen. Die von der Wiener Wochenzeitung "Falter" veröffentlichten Dateien zeigen, wie der ÖVP-Spitzenkandidat intern bereits 2016 seinen Aufstieg zum Parteivorsitzenden geplant haben soll. Besonders brisant an den Dokumenten ist, dass offenbar Mitarbeiter des Außenministeriums im Spätsommer 2016 die Übernahme planten. Das ist laut Politikwissenschaftler Hubert Sickinger, der die Dokumente für die Wochenzeitung analysiert hat, nach dem Parteiengesetz unzulässig, da diese Mitarbeiter vom Staat und nicht der ÖVP beschäftigt und bezahlt worden sind.TVthek-Tipp: Kurz wollte zu den Vorwürfen bisher noch nicht Stellung nehmen.

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