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Die Grünen
Klimaschutz und Umwelt - im Wahlkampf kein Thema

Glühende Sommer, schneearme Winter, Hurrikans und Überflutungen - das Thema Klima hat in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen beherrscht. Trotzdem beschäftigt sich kaum eine Partei mit dem Thema Klimaschutz. Nur bei den Grünen findet sich das Thema im Wahlprogramm. Von den anderen Parteien ist wenig zu hören.

Salzburger Student gewinnt erstes Nationalraten-Quiz

In der alles entscheidenden letzten Frage ging es um den vollen Namen des steirischen Landeshauptmanns. Nach drei Runden und dem Finale hieß der Sieger Gregor Gredler. Der jüngste Kandidat der neuen Nationalraten-Show in ORFeins konnte die NEOS-Ausgabe für sich entscheiden. Die nächste Ausgabe Nationalraten folgt am Freitag, den 22. September. Dann müssen die Kandidaten Fragen zur Grünen-Kandidatin Ulrike Lunacek beantworten.

Neue ORF eins Show: Nationalraten

ORFeins lädt zur Nationalratswahl Spitzenkandidaten ins Studio ein. Den Anfang macht am Montag, den 18. September NEOS-Obmann Matthias Strolz als Interviewpartner von Lisa Gadenstätter. Parallel dazu spielt Hanno Settele mit fünf Wählerinnen und Wählern ein Quiz: Wie gut kennen sie Matthias Strolz und die politischen Positionen der NEOS? Der passende Name der Show: "Nationalraten". Jeden Montag und Freitag wird die Show auf ORFeins ausgestrahlt.

Mehr Informationen gibt es auf http://nationalraten.orf.at

NATIONALRATEN: Behind the Scenes

"Gibt's für mich auch einen Polster?" - Matthias Strolz und die Kandidaten geben einen Blick hinter die Kulissen der ersten Sendung "Nationalraten"!

Tipp: Alles Infos zur Show auf http://nationalraten.orf.at!

Die Quizkandidaten: Bettina

Bei der neuen ORFeins-Show "Nationalraten" müssen fünf Quizkandidaten Fragen beantworten. Wie gut kennen Österreicherinnen und Österreicher eigentlich die Kandidaten, die Parteien und ihre Inhalte? Die anwesenden Spitzenkandidaten sehen in der Show unmittelbar, wie und ob ihre Botschaften auch bei den Wählern ankommen. Dem Quiz-Sieger winkt als Hauptpreis eine Traumreise. In diesem Video stellt WAHLeins die Quizkandidatin Bettina aus Niederösterreich vor.

Die Quizkandidaten: Eva

In der Politik-Quizshow "Nationalraten" wird in jeder der fünf Folgen ein Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen auftreten. Den Sieg in der Show spielen aber fünf Kandidatinnen und Kandidaten aus. WAHLeins präsentiert die Quiz-Kandidaten. Mit ihrem Wissen über Politik können sie den Traumurlaub gewinnen; mit ihren Anliegen können sie die Politik herausfordern. In diesem Video spricht Kandidatin Eva über ihr Leben als dreifache Mutter in Innsbruck, ihre Sorgen über steigende Mieten, und wie sie selbst einem Flüchtlingskind geholfen hat.

Mehr Informationen zur neuen ORFeins-Show gibt es auf nationalraten.orf.at.

So funktioniert die neue ORFeins-Show

"Nationalraten - Die politische Quiz-Talk-Show" startet am 18. September. Für fünf Quizkandidaten gibt es in jeder Folge eine Spezialprägung der Münze Österreich zu gewinnen. Als Hauptpreis winken zwei Wahlkarten - inklusive Traumreise.

Mehr Informationen dazu gibt es auf nationalraten.orf.at. Dort können Zuseher während der Show auch selbst beim Quiz mitspielen.

mandate
Die Mandatsvergabe im Detail

Bei der Nationalratswahl werden insgesamt 183 Mandate vergeben. Ein Online-Tool des Instituts für Strategie-Analyse (ISA) schlüsselt die dreistufige Mandatsermittlung Schritt für Schritt auf. Hier geht's zum Durchklicken! (nr)

grüne austria
"Im Kern ist Kurz ein Strache"

Eine der prominentesten Positionen für Plakate in ganz Österreich haben sich Die Grünen für eine Spitze gegen gleich drei Konkurrenten aufgehoben. Direkt an der vielbefahrenen Wienzeile am Wiener Naschmarkt wird mit dem Satz "Im Kern ist Kurz ein Strache" die Themenwahl von ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz thematisiert, der nach Ansicht der Grünen mittlerweile bei der Flüchtlingsfrage die Position der FPÖ und Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache einnimmt. Dazu ist mit dem blauen Chamäleon ein Tier zu sehen, das je nach Umgebung seine Farbe anpassen kann. (nr)

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Lunacek Grüne Schwentner
Grüne: Pensionen aus Steuergeld finanzieren

Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und Sozialsprecherin Judith Schwentner haben heute die Grünen Pensionspläne vorgestellt. Die Grünen wollen das Pensionssystem ändern. Momentan gilt das Modell der Pensionsversicherung: Je nach eingezahltem Betrag und Beitragsjahren wird eine monatliche Pension ausbezahlt. Geht es nach den Grünen, sollte jeder auch weiterhin die Möglichkeit haben, eine Pensionsversicherung abzuschließen. Eine "Grundpension" von 890 Euro soll aber künftig aus Steuern bezahlt werden.

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"Die, die weniger fahren, sollen weniger zahlen!"

Ingrid Felipe erklärt im ORF-Sommergespräch die Pläne ihrer Partei für die Nationalratswahl beim Thema Klimaschutz. Die grüne Bundessprecherin, die das Amt im Mai diesen Jahres von Eva Glawischnig übernommen hatte, tritt für eine Reformierung der Pendlerpauschale ein. Diese will die Tiroler Vize-Landeshauptfrau mit einer kilometerabhängigen Maut erreichen. Außerdem soll das österreichweite Öffi-Ticket Inlandsreisen erleichtern.

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Wie ticken Muslime in Österreich?

Wie denken die rund 700.000 Muslime in Österreich über Glaube, Politik und Gesellschaft? Und wie unterscheiden sich Muslime mit türkischer und bosnischer Herkunft in ihrer Einstellung von Geflüchteten etwa aus Syrien oder Afghanistan, die erst seit Kurzem in Österreich sind? Im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds hat der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier an der Donau Universität Krems mehr als 1.000 Muslime befragt. Daraus ist eine nicht repräsentative Studie entstanden, aus der sich allerdings "einige Trends" ableiten lassen.

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Eurofighter: Immer noch kein Ende der Diskussionen

Im Parlament tagt vor der Nationalratswahl noch einmal der Eurofighter-Untersuchungsausschuss. Gerichte, Kommissionen, Parlament: Die Geschichte von Österreichs Abfangjägern ist voller Ungereimtheiten. Doch durch eine unerwartete aktuelle Entscheidung von Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) könnten die Diskussionen bald der Vergangenheit angehören! (mh)

Jetzt kracht's in Kärnten!

Die Grünen haben über ihre Kandidaten für die Kärnten-Wahl abgestimmt. Ausgerechnet die Kärntner Landessprecherin Marion Mitsche wurde von ihren Parteikollegen nicht berücksichtigt. Ihr Vorwurf: Asylwerber, die kein Deutsch können, seien wahlberechtigt gewesen. Mit ihren Parteifreunden geht sie jetzt hart ins Gericht. "Seit der Wahl Van der Bellens bröselt es nur noch", sagt sie. (ae)

Die Quizkandidaten: Robert

"...aber Hoffnung habe ich schon noch", erklärt Quizkandidat Robert Janecek aus Wien. Durch private Rückschläge und Wirtschaftskrise wurde aus dem angestrebten Jobwechsel nichts. Jetzt lebt er von der Notstandshilfe. Robert ist politisch interessiert, die aktuelle Pensionserhöhung nennt er ein "Wahlzuckerl". Wenn er in der ORFeins-Show "Nationalraten" die meisten Fragen zu den Spitzenkandidaten beantworten kann, gewinnt er den Hauptpreis. Doch welcher der fünf eingeladenen Politiker wird Roberts Stimme gewinnen?

Hier geht es zur Website nationalraten.orf.at!

Nationalraten: Mo & Fr 20:15

Das sind die Sendetermine, jeweils 20:15 in ORFeins

18.9.: Matthias Strolz, NEOS
22.9.: Ulrike Lunacek, Die Grünen
25.9.: Heinz-Christian Strache, FPÖ
29.9.: Sebastian Kurz, ÖVP
2.10.: Christian Kern, SPÖ

Die Quizkandidaten: Gregor

Das ist der jüngste Quizkandidat der neuen ORFeins-Show "Nationalraten": Gregor Gredler, 24, aus Salzburg. Im neuen Politik-Quiz rittert er gegen vier andere Teilnehmer um den Hauptpreis. Gregor ist Wirtschaftsstudent und wünscht sich Studiengebühren zurück, "so wie wir es auch in den Fachhochschulen haben." Erreichen ihn die Botschaften der wahlwerbenden Politiker? Die Auflösung gibt es in fünf Folgen, jeweils am Montag und am Freitag (20:15) ab 18. September in ORFeins.

Tipp: Auf der Website nationalraten.orf.at können Zuseher während der Sendungen live mitspielen.

Die Quizkandidaten: Elisabeth

Die neue ORFeins-Show "Nationalraten" startet am 18. September. "Nationalraten" ist halb Quiz, halb politisches Interview. Bei Moderatorin Lisa Gadenstätter nehmen in fünf Folgen die Spitzenpolitiker Platz. Parallel dazu müssen 5 Quizkandidaten Fragen zu den Parteien und ihren Standpunkten beantworten. WAHLeins präsentiert die politikbegeisterten Kandidatinnen und Kandidaten. Elisabeth aus Graz war verheiratet, lebt jetzt mit einer Frau zusammen, und stellt die Politik vor Herausforderungen, wie dieses Video zeigt.

Tipp: Die Website zur Quizshow finden Sie auf nationalraten.orf.at

Facebook Vergleich GIF
Die Parteien im Facebook-Vergleich

Mit ORFeins raus aus der Facebook-Filterblase. Das neue Facebook-Vergleichstool zur Nationalratswahl stellt neutral die Postings der Parteien zu gewünschten Themen gegenüber. Was haben ÖVP, FPÖ und NEOS in Steuerfragen gemeinsam? Wie unterscheiden sich SPÖ und Grüne in Pensionsthemen? Jetzt selbst vergleichen! Weiter zu meins.orf.at/facebook-vergleich (ae)

Steuerquote im Vergleich

Im OECD-Vergleich lassen sich unterschiedliche Steuersysteme miteinander vergleichen: In Österreich zahlt man mehr Steuern als im EU-Schnitt. Dieses Video zeigt die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Und: Ob die Parteien in Österreich etwas daran ändern wollen. (ae)

Meldungsliste(1)(2)
Grüne stellen Wahlprogramm vor

Auch die Grünen haben nun ihr Wahlprogramm vorgelegt. Den Anfang des Programms macht das Europa- und Außenpolitikkapitel. Man wolle die Idee eines friedlichen, demokratischen, sozialen und ökologischen Europa weiterentwickeln, heißt es dort. Fairer Handel und die Möglichkeit zur legalen Migration nach Europa werden angestrebt.

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Wahlplakate: Sinn oder Unsinn?

Pünktlich zum Wahlkampfauftakt der Parteien beginnt auch die Plakat-Großoffensive auf den Straßen Österreichs. Von aggressiven Slogans bis hin zu bunten Designs ist in der Öffentlichkeit alles zu finden. Um bei den Wählern anzukommen, werden mehrere hunderttausend Euro ausgegeben. Doch wieviel Sinn macht dieser immense finanzielle Aufwand in Zeiten von Facebook und Twitter noch? Das ZIB-Magazin hat sich dafür bei Experten umgehört. (nr)

Wenn eine Stadt verwaist

Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungszentren. Auch Trofaiach in der Obersteiermark fürchtet sich vor der Abwanderung, denn die Innenstadt ist in den letzten Jahren zusehends verwaist. Das soll sich jetzt ändern – mithilfe eines Architektenbüros und eines "Zentrumskümmerers" wird der Ortskern wiederbelebt. Wie das mit einfachen Mitteln funktioniert, zeigt diese Reportage.

Weiterlesen
Die Grünen stellen Wahlplakate vor

"Kernproblem" und "Kurz vor 12" - Ulrike Lunacek zeigt sich bei der Präsentation der Plakate für die Nationalratswahl angriffslustig. Die Kampagne der grünen Spitzenkandidatin fokussiert sich auf den Klimawandel und nimmt die Politik von Christian Kern und Sebastian Kurz ins Visier. Doch die Rückkehr zum Lieblingsthema der Partei kommt nicht überall gut an - in den sozialen Medien sind die Reaktionen auf das schrille Design gemischt. (mh/nr)

"Sicherheitspartner" für ganz Österreich?

Wie sind die Positionen der Parteien? Im Burgenland gehen so genannte "Sicherheitspartner" auf Streife und schauen nach dem Rechten. Die rot-blaue Landesregierung (und 500.000 Euro) machen's möglich. Ist das die Politik, die Österreich braucht? ORFeins hat bei den Parteien nachgefragt!

Tipp: Die komplette Reportage rund um das rot-blaue Projekt gibt es hier.

(hv/mh)

Nach Gewalt beim G20-Gipfel: Sobotka will für Österreich neue Demo-Gesetze

Beim G20-Gipfel in Hamburg lieferten sich Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) empfing heute die österreichischen Elite-Polizisten, die zur Unterstützung in Hamburg waren. Für Österreich wünscht er sich jetzt neue Demo-Gesetze. Er will die Demo-Veranstalter strenger in die Pflicht nehmen: Sie sollen selbst für Sicherheit auf ihren Demos sorgen. Erst im März haben SPÖ und ÖVP gemeinsam die Demonstrationsgesetze in Österreich verschärft. "Es kann nie sein, dass uns Linksextreme vorschreiben, wo wir Veranstaltungen abhalten", sagt Sobotka. (ae)

Klimaschutz und Umwelt - im Wahlkampf kein Thema

Glühende Sommer, schneearme Winter, Hurrikans und Überflutungen - das Thema Klima hat in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen beherrscht. Trotzdem beschäftigt sich kaum eine Partei mit dem Thema Klimaschutz. Nur bei den Grünen findet sich das Thema im Wahlprogramm. Von den anderen Parteien ist wenig zu hören.

Salzburger Student gewinnt erstes Nationalraten-Quiz

In der alles entscheidenden letzten Frage ging es um den vollen Namen des steirischen Landeshauptmanns. Nach drei Runden und dem Finale hieß der Sieger Gregor Gredler. Der jüngste Kandidat der neuen Nationalraten-Show in ORFeins konnte die NEOS-Ausgabe für sich entscheiden. Die nächste Ausgabe Nationalraten folgt am Freitag, den 22. September. Dann müssen die Kandidaten Fragen zur Grünen-Kandidatin Ulrike Lunacek beantworten.

Die Quizkandidaten: Robert

"...aber Hoffnung habe ich schon noch", erklärt Quizkandidat Robert Janecek aus Wien. Durch private Rückschläge und Wirtschaftskrise wurde aus dem angestrebten Jobwechsel nichts. Jetzt lebt er von der Notstandshilfe. Robert ist politisch interessiert, die aktuelle Pensionserhöhung nennt er ein "Wahlzuckerl". Wenn er in der ORFeins-Show "Nationalraten" die meisten Fragen zu den Spitzenkandidaten beantworten kann, gewinnt er den Hauptpreis. Doch welcher der fünf eingeladenen Politiker wird Roberts Stimme gewinnen?

Hier geht es zur Website nationalraten.orf.at!

Neue ORF eins Show: Nationalraten

ORFeins lädt zur Nationalratswahl Spitzenkandidaten ins Studio ein. Den Anfang macht am Montag, den 18. September NEOS-Obmann Matthias Strolz als Interviewpartner von Lisa Gadenstätter. Parallel dazu spielt Hanno Settele mit fünf Wählerinnen und Wählern ein Quiz: Wie gut kennen sie Matthias Strolz und die politischen Positionen der NEOS? Der passende Name der Show: "Nationalraten". Jeden Montag und Freitag wird die Show auf ORFeins ausgestrahlt.

Mehr Informationen gibt es auf http://nationalraten.orf.at

Nationalraten: Mo & Fr 20:15

Das sind die Sendetermine, jeweils 20:15 in ORFeins

18.9.: Matthias Strolz, NEOS
22.9.: Ulrike Lunacek, Die Grünen
25.9.: Heinz-Christian Strache, FPÖ
29.9.: Sebastian Kurz, ÖVP
2.10.: Christian Kern, SPÖ

NATIONALRATEN: Behind the Scenes

"Gibt's für mich auch einen Polster?" - Matthias Strolz und die Kandidaten geben einen Blick hinter die Kulissen der ersten Sendung "Nationalraten"!

Tipp: Alles Infos zur Show auf http://nationalraten.orf.at!

Die Quizkandidaten: Gregor

Das ist der jüngste Quizkandidat der neuen ORFeins-Show "Nationalraten": Gregor Gredler, 24, aus Salzburg. Im neuen Politik-Quiz rittert er gegen vier andere Teilnehmer um den Hauptpreis. Gregor ist Wirtschaftsstudent und wünscht sich Studiengebühren zurück, "so wie wir es auch in den Fachhochschulen haben." Erreichen ihn die Botschaften der wahlwerbenden Politiker? Die Auflösung gibt es in fünf Folgen, jeweils am Montag und am Freitag (20:15) ab 18. September in ORFeins.

Tipp: Auf der Website nationalraten.orf.at können Zuseher während der Sendungen live mitspielen.

Die Quizkandidaten: Bettina

Bei der neuen ORFeins-Show "Nationalraten" müssen fünf Quizkandidaten Fragen beantworten. Wie gut kennen Österreicherinnen und Österreicher eigentlich die Kandidaten, die Parteien und ihre Inhalte? Die anwesenden Spitzenkandidaten sehen in der Show unmittelbar, wie und ob ihre Botschaften auch bei den Wählern ankommen. Dem Quiz-Sieger winkt als Hauptpreis eine Traumreise. In diesem Video stellt WAHLeins die Quizkandidatin Bettina aus Niederösterreich vor.

Die Quizkandidaten: Elisabeth

Die neue ORFeins-Show "Nationalraten" startet am 18. September. "Nationalraten" ist halb Quiz, halb politisches Interview. Bei Moderatorin Lisa Gadenstätter nehmen in fünf Folgen die Spitzenpolitiker Platz. Parallel dazu müssen 5 Quizkandidaten Fragen zu den Parteien und ihren Standpunkten beantworten. WAHLeins präsentiert die politikbegeisterten Kandidatinnen und Kandidaten. Elisabeth aus Graz war verheiratet, lebt jetzt mit einer Frau zusammen, und stellt die Politik vor Herausforderungen, wie dieses Video zeigt.

Tipp: Die Website zur Quizshow finden Sie auf nationalraten.orf.at

Die Quizkandidaten: Eva

In der Politik-Quizshow "Nationalraten" wird in jeder der fünf Folgen ein Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen auftreten. Den Sieg in der Show spielen aber fünf Kandidatinnen und Kandidaten aus. WAHLeins präsentiert die Quiz-Kandidaten. Mit ihrem Wissen über Politik können sie den Traumurlaub gewinnen; mit ihren Anliegen können sie die Politik herausfordern. In diesem Video spricht Kandidatin Eva über ihr Leben als dreifache Mutter in Innsbruck, ihre Sorgen über steigende Mieten, und wie sie selbst einem Flüchtlingskind geholfen hat.

Mehr Informationen zur neuen ORFeins-Show gibt es auf nationalraten.orf.at.

Facebook Vergleich GIF
Die Parteien im Facebook-Vergleich

Mit ORFeins raus aus der Facebook-Filterblase. Das neue Facebook-Vergleichstool zur Nationalratswahl stellt neutral die Postings der Parteien zu gewünschten Themen gegenüber. Was haben ÖVP, FPÖ und NEOS in Steuerfragen gemeinsam? Wie unterscheiden sich SPÖ und Grüne in Pensionsthemen? Jetzt selbst vergleichen! Weiter zu meins.orf.at/facebook-vergleich (ae)

So funktioniert die neue ORFeins-Show

"Nationalraten - Die politische Quiz-Talk-Show" startet am 18. September. Für fünf Quizkandidaten gibt es in jeder Folge eine Spezialprägung der Münze Österreich zu gewinnen. Als Hauptpreis winken zwei Wahlkarten - inklusive Traumreise.

Mehr Informationen dazu gibt es auf nationalraten.orf.at. Dort können Zuseher während der Show auch selbst beim Quiz mitspielen.

Steuerquote im Vergleich

Im OECD-Vergleich lassen sich unterschiedliche Steuersysteme miteinander vergleichen: In Österreich zahlt man mehr Steuern als im EU-Schnitt. Dieses Video zeigt die Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern. Und: Ob die Parteien in Österreich etwas daran ändern wollen. (ae)

mandate
Die Mandatsvergabe im Detail

Bei der Nationalratswahl werden insgesamt 183 Mandate vergeben. Ein Online-Tool des Instituts für Strategie-Analyse (ISA) schlüsselt die dreistufige Mandatsermittlung Schritt für Schritt auf. Hier geht's zum Durchklicken! (nr)

Meldungsliste(1)(2)
Grüne stellen Wahlprogramm vor

Auch die Grünen haben nun ihr Wahlprogramm vorgelegt. Den Anfang des Programms macht das Europa- und Außenpolitikkapitel. Man wolle die Idee eines friedlichen, demokratischen, sozialen und ökologischen Europa weiterentwickeln, heißt es dort. Fairer Handel und die Möglichkeit zur legalen Migration nach Europa werden angestrebt.

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grüne austria
"Im Kern ist Kurz ein Strache"

Eine der prominentesten Positionen für Plakate in ganz Österreich haben sich Die Grünen für eine Spitze gegen gleich drei Konkurrenten aufgehoben. Direkt an der vielbefahrenen Wienzeile am Wiener Naschmarkt wird mit dem Satz "Im Kern ist Kurz ein Strache" die Themenwahl von ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz thematisiert, der nach Ansicht der Grünen mittlerweile bei der Flüchtlingsfrage die Position der FPÖ und Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache einnimmt. Dazu ist mit dem blauen Chamäleon ein Tier zu sehen, das je nach Umgebung seine Farbe anpassen kann. (nr)

Weiterlesen
Wahlplakate: Sinn oder Unsinn?

Pünktlich zum Wahlkampfauftakt der Parteien beginnt auch die Plakat-Großoffensive auf den Straßen Österreichs. Von aggressiven Slogans bis hin zu bunten Designs ist in der Öffentlichkeit alles zu finden. Um bei den Wählern anzukommen, werden mehrere hunderttausend Euro ausgegeben. Doch wieviel Sinn macht dieser immense finanzielle Aufwand in Zeiten von Facebook und Twitter noch? Das ZIB-Magazin hat sich dafür bei Experten umgehört. (nr)

Lunacek Grüne Schwentner
Grüne: Pensionen aus Steuergeld finanzieren

Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und Sozialsprecherin Judith Schwentner haben heute die Grünen Pensionspläne vorgestellt. Die Grünen wollen das Pensionssystem ändern. Momentan gilt das Modell der Pensionsversicherung: Je nach eingezahltem Betrag und Beitragsjahren wird eine monatliche Pension ausbezahlt. Geht es nach den Grünen, sollte jeder auch weiterhin die Möglichkeit haben, eine Pensionsversicherung abzuschließen. Eine "Grundpension" von 890 Euro soll aber künftig aus Steuern bezahlt werden.

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Wenn eine Stadt verwaist

Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungszentren. Auch Trofaiach in der Obersteiermark fürchtet sich vor der Abwanderung, denn die Innenstadt ist in den letzten Jahren zusehends verwaist. Das soll sich jetzt ändern – mithilfe eines Architektenbüros und eines "Zentrumskümmerers" wird der Ortskern wiederbelebt. Wie das mit einfachen Mitteln funktioniert, zeigt diese Reportage.

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"Die, die weniger fahren, sollen weniger zahlen!"

Ingrid Felipe erklärt im ORF-Sommergespräch die Pläne ihrer Partei für die Nationalratswahl beim Thema Klimaschutz. Die grüne Bundessprecherin, die das Amt im Mai diesen Jahres von Eva Glawischnig übernommen hatte, tritt für eine Reformierung der Pendlerpauschale ein. Diese will die Tiroler Vize-Landeshauptfrau mit einer kilometerabhängigen Maut erreichen. Außerdem soll das österreichweite Öffi-Ticket Inlandsreisen erleichtern.

Weiterlesen
Die Grünen stellen Wahlplakate vor

"Kernproblem" und "Kurz vor 12" - Ulrike Lunacek zeigt sich bei der Präsentation der Plakate für die Nationalratswahl angriffslustig. Die Kampagne der grünen Spitzenkandidatin fokussiert sich auf den Klimawandel und nimmt die Politik von Christian Kern und Sebastian Kurz ins Visier. Doch die Rückkehr zum Lieblingsthema der Partei kommt nicht überall gut an - in den sozialen Medien sind die Reaktionen auf das schrille Design gemischt. (mh/nr)

Wie ticken Muslime in Österreich?

Wie denken die rund 700.000 Muslime in Österreich über Glaube, Politik und Gesellschaft? Und wie unterscheiden sich Muslime mit türkischer und bosnischer Herkunft in ihrer Einstellung von Geflüchteten etwa aus Syrien oder Afghanistan, die erst seit Kurzem in Österreich sind? Im Auftrag des Österreichischen Integrationsfonds hat der Politikwissenschaftler Peter Filzmaier an der Donau Universität Krems mehr als 1.000 Muslime befragt. Daraus ist eine nicht repräsentative Studie entstanden, aus der sich allerdings "einige Trends" ableiten lassen.

Weiterlesen
"Sicherheitspartner" für ganz Österreich?

Wie sind die Positionen der Parteien? Im Burgenland gehen so genannte "Sicherheitspartner" auf Streife und schauen nach dem Rechten. Die rot-blaue Landesregierung (und 500.000 Euro) machen's möglich. Ist das die Politik, die Österreich braucht? ORFeins hat bei den Parteien nachgefragt!

Tipp: Die komplette Reportage rund um das rot-blaue Projekt gibt es hier.

(hv/mh)

Eurofighter: Immer noch kein Ende der Diskussionen

Im Parlament tagt vor der Nationalratswahl noch einmal der Eurofighter-Untersuchungsausschuss. Gerichte, Kommissionen, Parlament: Die Geschichte von Österreichs Abfangjägern ist voller Ungereimtheiten. Doch durch eine unerwartete aktuelle Entscheidung von Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) könnten die Diskussionen bald der Vergangenheit angehören! (mh)

Nach Gewalt beim G20-Gipfel: Sobotka will für Österreich neue Demo-Gesetze

Beim G20-Gipfel in Hamburg lieferten sich Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) empfing heute die österreichischen Elite-Polizisten, die zur Unterstützung in Hamburg waren. Für Österreich wünscht er sich jetzt neue Demo-Gesetze. Er will die Demo-Veranstalter strenger in die Pflicht nehmen: Sie sollen selbst für Sicherheit auf ihren Demos sorgen. Erst im März haben SPÖ und ÖVP gemeinsam die Demonstrationsgesetze in Österreich verschärft. "Es kann nie sein, dass uns Linksextreme vorschreiben, wo wir Veranstaltungen abhalten", sagt Sobotka. (ae)

Jetzt kracht's in Kärnten!

Die Grünen haben über ihre Kandidaten für die Kärnten-Wahl abgestimmt. Ausgerechnet die Kärntner Landessprecherin Marion Mitsche wurde von ihren Parteikollegen nicht berücksichtigt. Ihr Vorwurf: Asylwerber, die kein Deutsch können, seien wahlberechtigt gewesen. Mit ihren Parteifreunden geht sie jetzt hart ins Gericht. "Seit der Wahl Van der Bellens bröselt es nur noch", sagt sie. (ae)