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Koalitionsverhandlung: Strache nimmt ÖVP-Angebot an

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat die Einladung der ÖVP, an Koalitionsverhandlungen teilzunehmen, offiziell angenommen. ÖVP-Chef Sebastian Kurz hatte zuvor erklärt, bei der FPÖ "Gestaltungswille" wahrzunehmen und "entschieden, Strache zu Gesprächen einzuladen, um eine türkis-blaue Regierung vorzubereiten."

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FPÖ-PRÄSIDIUMSSITZUNG STRACHE
Schwarz-Blau am Wahrscheinlichsten

FPÖ und ÖVP beraten heute getrennt voneinander die nächsten Schritte. Rechnerisch gesehen können sowohl FPÖ als auch ÖVP zwischen Schwarz-Blau und einer Koalition mit der SPÖ wählen. Am Rande der FPÖ-Präsidiumssitzung meldeten sich Vertreter aus Kärnten und der Steiermark zu Wort: Mario Kunasek verwies darauf, dass das ÖVP-Wahlprogramm freiheitliche Handschrift trage. Gernot Darmann interpretiert das Wahlergebnis als Auftrag, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Bei der ÖVP gab es schon am Wahltag Applaus für das gute Abschneiden der Freiheitlichen.

Zeitreise: Kern findet seine 90er-Koteletten "brutal"

Auch ein Bundeskanzler wird vom ORF-Archiv nicht verschont. Zwar ist Christian Kern im Vergleich zu den anderen Spitzenkandidaten glimpflich davongekommen, peinlich berührt zeigt er sich aber trotzdem. Im Interview nach der letzten Ausgabe von "Nationalraten" erklärt der SPÖ-Chef außerdem, was er von der Sendung hält und wie er sich gefühlt hat.

Tipp: Die ganze Folge gibt's hier zum Nachschauen!

Zeitreise: Strache schmunzelt über Zeit als Zahntechniker

Nicht viele wissen, dass Heinz-Christian Strache dem ORF bereits 1997 ein Interview gegeben hat - damals allerdings als Zahntechniker, und nicht als Politiker. Den FPÖ-Chef amüsieren die Bilder aus seiner früheren Karriere sichtlich. Trotzdem würde er heute nicht mit seinem jüngeren Ich tauschen wollen. Das (und welche NATIONALRATEN-Fragen er nicht gewusst hätte) erklärt der FP-Spitzenkandidat nach der Sendung.

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Zeitreise: Lunacek als Dolmetscherin

Auch für NATIONALRATEN-Gast Ulrike Lunacek haben wir ins ORF-Archiv geschaut und sind fündig geworden. Die Grüne Spitzenkandidatin punktet darin mit ihren Sprachkenntnissen. Was die frühere Dolmetscherin zur Show und ihrer Vergangenheit zu sagen hat, seht ihr im Video!

Tipp: Die ganze Folge zum Nachschauen auf http://nationalraten.orf.at!

Salzburger Student gewinnt erstes Nationalraten-Quiz

In der alles entscheidenden letzten Frage ging es um den vollen Namen des steirischen Landeshauptmanns. Nach drei Runden und dem Finale hieß der Sieger Gregor Gredler. Der jüngste Kandidat der neuen Nationalraten-Show in ORFeins konnte die NEOS-Ausgabe für sich entscheiden. Die nächste Ausgabe Nationalraten folgt am Freitag, den 22. September. Dann müssen die Kandidaten Fragen zur Grünen-Kandidatin Ulrike Lunacek beantworten.

NATIONALRATEN: Strolz will Bildungsminister werden

Matthias Strolz verkündet in der neuen Show NATIONALRATEN auf ORF eins: "Ich sollte Bildungsminister werden!" Hier erklärt Strolz, was er an seinem ersten Tag im Ministerium macht.

NATIONALRATEN: erster Tagessieger

Vielen Dank fürs Zusehen bei der ersten Ausgabe von NATIONALRATEN!

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Die Quizkandidaten: Gregor

Das ist der jüngste Quizkandidat der neuen ORFeins-Show "Nationalraten": Gregor Gredler, 24, aus Salzburg. Im neuen Politik-Quiz rittert er gegen vier andere Teilnehmer um den Hauptpreis. Gregor ist Wirtschaftsstudent und wünscht sich Studiengebühren zurück, "so wie wir es auch in den Fachhochschulen haben." Erreichen ihn die Botschaften der wahlwerbenden Politiker? Die Auflösung gibt es in fünf Folgen, jeweils am Montag und am Freitag (20:15) ab 18. September in ORFeins.

Tipp: Auf der Website nationalraten.orf.at können Zuseher während der Sendungen live mitspielen.

Die Quizkandidaten: Elisabeth

Die neue ORFeins-Show "Nationalraten" startet am 18. September. "Nationalraten" ist halb Quiz, halb politisches Interview. Bei Moderatorin Lisa Gadenstätter nehmen in fünf Folgen die Spitzenpolitiker Platz. Parallel dazu müssen 5 Quizkandidaten Fragen zu den Parteien und ihren Standpunkten beantworten. WAHLeins präsentiert die politikbegeisterten Kandidatinnen und Kandidaten. Elisabeth aus Graz war verheiratet, lebt jetzt mit einer Frau zusammen, und stellt die Politik vor Herausforderungen, wie dieses Video zeigt.

Tipp: Die Website zur Quizshow finden Sie auf nationalraten.orf.at

diskussion bessr
Strache bei Dreierkonfrontation: "Ich sehe, Kurz wird ein Fan von mir"

Auf Einladung der Bundesländerzeitungen kamen in Oberösterreich die drei Spitzenkandidaten Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) zusammen, um vor Publikum über ihre Positionen bei der Nationalratswahl am 15. Oktober zu diskutieren.

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KPÖ Plus: Nach 60 Jahren wieder ins Parlament?

Die KPÖ startet als KPÖ Plus in den Wahlkampf. Mit den Forderungen nach leistbarem Wohnen und einer 30-Stunden-Woche möchte die Partei erstmals seit fast 60 Jahren wieder ins Parlament einziehen. Dafür wurde auch die 22-jährige Flora Petrik mit an Bord geholt, die nach Streitigkeiten mit den Grünen mitsamt ihrer Jugendorganisation zu den Kommunisten gewechselt ist.

kurrrz(2)
SPÖ klagt Kurz: "Nicht Manns genug, sich zu entschuldigen"

Die SPÖ macht ihre Drohungen wahr und reicht Klage gegen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz ein. Der Grund sind die Aussagen des 31-Jährigen während dem ORF-Sommergespräch, als Kurz über mögliche Parteispenden sagte, der Industrielle Hans Peter Haselsteiner habe an die Sozialdemokraten seines Wissens nach "100.000 Euro gespendet und vielleicht bleibt es nicht dabei. Und das macht man dann über irgendwelche Briefkastenvereine und Vereinskonstruktionen."

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Experten und OGH warnen vor Sicherheitspaket

Die bevorstehende Entscheidung um das von ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka geplante Sicherheitspaket sorgt weiterhin für Diskussionen in Österreich. Neben NGO's warnen etwa auch die Wirtschaftskammer und der Oberste Gerichtshof vor massiven Einschränkungen der Freiheit sowie dem fragwürdigen Nutzen des Gesetzes. Das ZIB-Magazin hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt. (nr)

Kurz bleibt inhaltlich auf der Bremse

Mit Spannung wurde das ORF-Sommergespräch mit dem neuen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz erwartet. Doch neue Inhalte waren dem Außenminister nicht zu entlocken. Die ÖVP hat ihr Wahlprogramm für Anfang September angekündigt. Wofür die ÖVP steht, will Kurz erst schrittweise verraten. Im ORF-Sommergespräch war Sebstian Kurz dennoch bemüht, sein Themenspektrum zu erweitern, ohne zu viel vom Programm preiszugeben.

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Preview Lassi
Antisemitismus-Vorwürfe an Düringer-Kandidat

Der 70-jährige Günther Lassi beschert der Liste GILT von Roland Düringer derzeit negative Schlagzeilen. Auf der mittlerweile gesperrten Website des Pensionisten, der per partei-internem Losentscheid auf Listenplatz eins gekommen ist, finden sich neben esoterischen Texten nämlich auch die "Protokolle der Weisen von Zion" - ein besonders heikles Dokument. Dieses antisemitische Pamphlet ist ein zu Beginn des 20. Jahrhunderts gefälschtes Schriftstück, das insbesondere von den Nationalsozialisten für Hetze gegen Juden verwendet wurde.

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Kurz Flyer "Es ist Zeit"
Kurz verrät erste Pläne: "Neue Gerechtigkeit"

In einem Hintergrundgespräch, zu dem nur Journalisten eingeladen waren, hat Sebastian Kurz heute seine ersten Ideen für den Wahlkampf präsentiert. "Die Kandidatenfindung und Listenerstellung ist abgeschlossen, jetzt kommt das Programm." Die ÖVP und Sebastian Kurz haben inhaltlich bislang zurückhaltend agiert, das Wahlprogramm soll Anfang September vorgestellt werden. Erste Eckpunkte hat Kurz heute den Journalisten verraten.

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Lunacek Grüne Schwentner
Grüne: Pensionen aus Steuergeld finanzieren

Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und Sozialsprecherin Judith Schwentner haben heute die Grünen Pensionspläne vorgestellt. Die Grünen wollen das Pensionssystem ändern. Momentan gilt das Modell der Pensionsversicherung: Je nach eingezahltem Betrag und Beitragsjahren wird eine monatliche Pension ausbezahlt. Geht es nach den Grünen, sollte jeder auch weiterhin die Möglichkeit haben, eine Pensionsversicherung abzuschließen. Eine "Grundpension" von 890 Euro soll aber künftig aus Steuern bezahlt werden.

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Strache: Plädoyer gegen Erbschaftssteuer

Heinz-Christian Strache präsentiert sich im ORF-Sommergespräch mit Tarek Leitner staatsmännisch. Der FPÖ-Chef verzichtet auf launige Ansagen und fordert stattdessen wiederholt "Fairness für alle Österreicher". Unter anderem hielt er ein Plädoyer gegen die Erbschaftssteuer.

Pilz, Düringer, Schnell, KPÖ und "Die Weißen"

Am 18. August ist die Frist zu Ende gegangen: Ganze 10 Listen werden bei der Nationalratswahl in ganz Österreich kandidieren. Das sind die 5 Parteien, die schon jetzt im Nationalrat sind. Dazu kommen noch 5 weitere, die die Kriterien erfüllt haben, und nun auf dem Stimmzettel stehen werden. Neben bereits bekannten Listen und "Bewegungen" ist auch eine große Überraschung dabei.

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Silberstein Still
SPÖ-Wahlkampfberater Silberstein verhaftet

Der SPÖ-Wahlkampfberater Tal Silberstein soll heute Früh in Israel verhaftet worden sein, das berichtet die israelische Zeitung „Haaretz“ in ihrer Onlineausgabe. Die Vorwürfe drehen sich demnach unter anderem um Geldwäsche, Untreue und Behinderung der Justiz. Neben Silberstein sollen noch weitere Geschäftsleute verhaftet worden sein, ihre Büros und Wohnhäuser wurden von der Polizei durchsucht. Ob Silberstein tatsächlich einer der Betroffenen ist, wurde bisher von den Behörden offiziell nicht bestätigt. Die SPÖ hat allerdings bereits angekündigt, die Zusammenarbeit mit dem Politik-Berater einzustellen. Silberstein galt als wichtiger Berater der SPÖ-Wahlkampagne und von Bundeskanzler Christian Kern. Er soll auch am neuen Slogan „Hol’ Dir, was Dir zusteht“ federführend beteiligt gewesen sein.

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Bundeskanzler präsentiert SPÖ-Wahlprogramm

„Mehr Netto vom Brutto“ fordert Bundeskanzler Christian Kern im SPÖ-Programm für die Nationalratswahl am 15. Oktober. Das „Programm für Wohlstand, Sicherheit & gute Laune“ ist die Besinnung auf traditionelle Werte der früheren Arbeiterbewegung. Experten warnen allerdings vor einem Bumerang-Effekt für die Regierungspartei, steht sie doch seit 2007 an der Spitze der Republik. (nr)

Nach fünf Jahren ist Schluss

Eine Partei zu gründen ist nicht allzu schwer. Man muss Satzungen festlegen, diese beim Innenministerium hinterlegen und im Internet veröffentlichen. Eine Partei aufzulösen ist sogar noch einfacher. Man muss die Auflösung nicht einmal beim Innenministerium oder einer anderen Behörde bekannt geben. Man löst sich einfach auf. So wie Ende des Jahres das Team Stronach. Nach nur einer Legislaturperiode löst sich die Partei von Frank Stronach auf. Der Parteigründer hatte zuletzt den Geldhahn zugedreht und auch die Namensnennung untersagt. (hv)

500.000€ Schadenersatz für defekte Wahlkuverts

Die Druckerei, die im Zuge der Hofburgwahl defekte Wahlkuverts herstellte, muss der Republik 500.000€ Schadenersatz zahlen. Wegen eines Druckfehlers musste der Termin für die Stichwahl letztes Jahr verschoben werden. Die Kuverts für die bevorstehende Nationalratswahl sollen jetzt von der Staatsdruckerei produziert werden. (hv/sg)

"Die beste Regierung, die Österreich je hatte"

3 Jahre und 8 Monate hat die rot-schwarze Regierung durchgehalten. Die Amtszeit war geprägt von Personalrochaden, Rücktritten und Krisen. Journalistenlegende Peter Lingens ist der Meinung, dass es dennoch die beste Regierung war, die Österreich je hatte. (sg)

Eurofighter: Immer noch kein Ende der Diskussionen

Im Parlament tagt vor der Nationalratswahl noch einmal der Eurofighter-Untersuchungsausschuss. Gerichte, Kommissionen, Parlament: Die Geschichte von Österreichs Abfangjägern ist voller Ungereimtheiten. Doch durch eine unerwartete aktuelle Entscheidung von Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) könnten die Diskussionen bald der Vergangenheit angehören! (mh)

Lunacek Felipe nach Rücktritt
Nach Wahldebakel: Grüne Doppelspitze tritt zurück

Die Grünen ziehen die Konsequenzen nach dem Debakel bei der Nationalratswahl am Sonntag: Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek zieht sich aus allen Funktionen auch im Europaparlament zurück, Ingrid Felipe geht als Bundessprecherin. Der Abgeordnete und Vize-Chef Werner Kogler übernimmt die Partei vorübergehend. Das gaben Lunacek und Felipe Dienstagnachmittag in einer Pressekonferenz nach dem grünen Bundesvorstand bekannt. "Ich lege auch meine Funktionen im Bundesvorstand der Grünen zurück und lege eine Pause ein", sagte Lunacek. "Es braucht einen Neustart. Ich bin überzeugt, es wird gelingen, wieder in den Nationalrat einzuziehen."

FPÖ Svazek über Kurz: "Er schaut sich sehr viel von uns ab."

Die junge Chefin der Salzburger FPÖ Marlene Svazek, erklärt in der ZIB24 wieso Kurz-Wähler nach der Wahl enttäuscht sein werden und was sich die ÖVP von der FPÖ abschaut.

Herbert Kickl FPÖ
Facebook-Skandal: Das sind Kickls Fragen im Wortlaut

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wendet sich in der Affäre Silberstein mit zahlreichen Fragen an seine Kollegen von SPÖ und ÖVP. Im Visier sind SPÖ-"Aufklärer" Christoph Matznetter und ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger. Unter anderem geht es darum, ob Geld von AK und ÖGB in den Schmutz-Wahlkampf auf Facebook geflossen sind. Und: Ob die ÖVP mit Geld Informationen aus dem SPÖ-Wahlkampfbüro gekauft hat. Bislang haben weder SPÖ noch ÖVP in der Öffentlichkeit auf die Fragen reagiert.

Tipp: In der ZIB24 ist am Mittwoch, den 5.10. Elisabeth Köstinger zu Gast.

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SPÖ-Skandal um Schmutzkampagne: Wahlkampf-Chef geht

Falschmeldungen, fake news, Hetze- und in der SPÖ-Parteizentrale wusste man davon. SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Wahlkampf-Chef Georg Niedermühlbichler trat am Samstag zurück. Bei seinem Abgang bestritt er, selbst von den Facebook-Kampagnen gewusst zu haben. Allerdings war offenbar ein Mitarbeiter eingeweiht. Als Verantwortlicher für den Wahlkampf zieht Niedermühlbichler nun die Konsequenz und verlässt seinen Job. Ein Super-GAU zwei Wochen vor der Wahl.

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Strache: "Fragen nicht, ob jemand Burschenschafter war"

Burschenschafter haben in der FPÖ eine lange Tradtion - das weiß auch Heinz-Christian Strache. Aber ist eine Mitgliedschaft wirklich wichtig, um es innerhalb der Partei weit zu bringen? Die Antwort gab der FP-Chef in der letzten Sendung NATIONALRATEN.

Tipp: Die ganze Folge gibt's noch mal hier zum Nachschauen!

Straches erste Amtshandlung in der Regierung?

Sollte Heinz-Christian Strache an der nächsten Regierung beteiligt sein, weiß er ganz genau, was er als erstes anpacken würde: die Mindestsicherung. Dort sieht der FPÖ-Chef dringenden Handlungsbedarf. Das und noch mehr hat der FP-Spitzenkandidat bei der letzten Sendung NATIONALRATEN erklärt.

Tipp: Hier gibt's alle Infos zur Show!

Lunacek fordert Respekt gegenüber Frauen

Was macht die Grüne Spitzenkandidatin, wenn ein muslimischer Mann ihr nicht die Hand geben will? Ulrike Lunacek hat in der Hinsicht bereits ihre eigenen Erfahrungen gemacht.

Tipp: auf http://nationalraten.orf.at gibts die ganze Sendung zum Nachschauen!

Klimaschutz und Umwelt - im Wahlkampf kein Thema

Glühende Sommer, schneearme Winter, Hurrikans und Überflutungen - das Thema Klima hat in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen beherrscht. Trotzdem beschäftigt sich kaum eine Partei mit dem Thema Klimaschutz. Nur bei den Grünen findet sich das Thema im Wahlprogramm. Von den anderen Parteien ist wenig zu hören.

NATIONALRATEN: Kein Neid auf Kurz

Als 15-Jähriger ging Sebastian Kurz bei Matthias Strolz in den Rhetorik-Unterricht. Jetzt könnte Kurz Bundeskanzler werden: Neidisch ist NEOS-Chef Strolz aber trotzdem nicht auf seinen ehemaligen Schüler. Das erklärte er in der neuen ORF eins Show NATIONALRATEN.

Tipp: Die komplette Sendung gibt es auf http://nationalraten.orf.at und in der ORF TV-Thek zu sehen

Die Quizkandidaten: Robert

"...aber Hoffnung habe ich schon noch", erklärt Quizkandidat Robert Janecek aus Wien. Durch private Rückschläge und Wirtschaftskrise wurde aus dem angestrebten Jobwechsel nichts. Jetzt lebt er von der Notstandshilfe. Robert ist politisch interessiert, die aktuelle Pensionserhöhung nennt er ein "Wahlzuckerl". Wenn er in der ORFeins-Show "Nationalraten" die meisten Fragen zu den Spitzenkandidaten beantworten kann, gewinnt er den Hauptpreis. Doch welcher der fünf eingeladenen Politiker wird Roberts Stimme gewinnen?

Hier geht es zur Website nationalraten.orf.at!

Die Quizkandidaten: Eva

In der Politik-Quizshow "Nationalraten" wird in jeder der fünf Folgen ein Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen auftreten. Den Sieg in der Show spielen aber fünf Kandidatinnen und Kandidaten aus. WAHLeins präsentiert die Quiz-Kandidaten. Mit ihrem Wissen über Politik können sie den Traumurlaub gewinnen; mit ihren Anliegen können sie die Politik herausfordern. In diesem Video spricht Kandidatin Eva über ihr Leben als dreifache Mutter in Innsbruck, ihre Sorgen über steigende Mieten, und wie sie selbst einem Flüchtlingskind geholfen hat.

Mehr Informationen zur neuen ORFeins-Show gibt es auf nationalraten.orf.at.

Von wegen politikverdrossen

Eine neue Studie zeigt: Das politische Interesse unter Österreichs Jugendlichen ist gestiegen. 10 Jahre nachdem Österreich das Wahlalter auf 16 Jahre herabgesetzt hat, sind die Jugendlichen alles andere als politikverdrossen. Die Studie besagt auch: Je mehr junge Menschen über Politik wissen, desto eher gehen sie zur Wahl.

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Facebook Vergleich GIF
Die Parteien im Facebook-Vergleich

Mit ORFeins raus aus der Facebook-Filterblase. Das neue Facebook-Vergleichstool zur Nationalratswahl stellt neutral die Postings der Parteien zu gewünschten Themen gegenüber. Was haben ÖVP, FPÖ und NEOS in Steuerfragen gemeinsam? Wie unterscheiden sich SPÖ und Grüne in Pensionsthemen? Jetzt selbst vergleichen! Weiter zu meins.orf.at/facebook-vergleich (ae)

Wahlkampf auf Social Media

Fast 4 Millionen Österreicher sind derzeit auf Facebook aktiv - um sie wird im Netz mit maßgeschneiderter Werbung gekämpft. Unterschiedliche Menschen bekommen unterschiedliche Werbung, je nach Alter, Wohnort oder Familienstand. Der Wahlkampf auf Facebook ist für die Parteien wichtig. Laut Experten liegt da derzeit die FPÖ voran. Warum, erklärt dieses Video der ZIB24. (es/jp)

mandate
Die Mandatsvergabe im Detail

Bei der Nationalratswahl werden insgesamt 183 Mandate vergeben. Ein Online-Tool des Instituts für Strategie-Analyse (ISA) schlüsselt die dreistufige Mandatsermittlung Schritt für Schritt auf. Hier geht's zum Durchklicken! (nr)

neos
NEOS: Zweite Plakatwelle mit Strolz und Griss

NEOS-Klubobmann Matthias Strolz hat in der Grazer Innenstadt die zweite Plakatwelle der NEOS vorgestellt. Darauf sind neben dem Parteichef auch die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Irmgard Griss zu sehen, die gemeinsam mit Strolz die "Allianz für Freiheit und Verantwortung" bilden soll. Die Botschaften "Neue Politik" und "Vernunft" sind darauf genauso zu sehen, wie der bereits bekannte Strolz-Slogan "Flügel heben."

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sztrol
Neos fordern Deutschkurse in den Ferien

Pünktlich zum ersten Schultag im Osten des Landes präsentieren die NEOS ihr Bildungsprogramm für die Nationalratswahl. Im Mittelpunkt des "Chancen- und Innovationspakets" steht dabei die Forderung nach zusätzlich 500 Millionen Euro pro Jahr für Schulen, die sich besonders den Bereichen "soziale Durchmischung" und "individuelle Förderung" widmen.

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FPÖ-Vize Hofer: "Wir wollen regieren"

FPÖ-Vizeparteichef Norbert Hofer sieht bei der kommenden Nationalratswahl einen Zweikampf zwischen seiner Partei und der ÖVP um Platz eins. Das Ziel von Hofer, der auch dritter Nationalratspräsident ist, ist auf jeden Fall eine Regierungsbeteiligung - bei einem möglichen zweiten Platz mit Heinz-Christian Strache als Vizekanzler. Das Rekordergebnis von 1999, als die FPÖ unter Jörg Haider 26,9 Prozent erreichte, soll übertroffen werden.

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SPÖ TIROL Elisabeth BLANIK
SPÖ: Was tun bei Platz 3?

Bislang war der Gedanke an Platz 3 Tabu in der SPÖ. Bundeskanzler Kern, Wiens Bürgermeister Häupl: sie alle wollten keine Pläne präsentieren, sollte die bisher stimmenstärkste SPÖ auf den dritten Platz abrutschen. Jetzt lässt Tirols SPÖ-Chefin Elisabeth Blanik aufhorchen. Im Gespräch mit der APA spricht sie von einer "logischen" Konsequenz, sollte die SPÖ auf Platz 3 landen.

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grüne austria
"Im Kern ist Kurz ein Strache"

Eine der prominentesten Positionen für Plakate in ganz Österreich haben sich Die Grünen für eine Spitze gegen gleich drei Konkurrenten aufgehoben. Direkt an der vielbefahrenen Wienzeile am Wiener Naschmarkt wird mit dem Satz "Im Kern ist Kurz ein Strache" die Themenwahl von ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz thematisiert, der nach Ansicht der Grünen mittlerweile bei der Flüchtlingsfrage die Position der FPÖ und Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache einnimmt. Dazu ist mit dem blauen Chamäleon ein Tier zu sehen, das je nach Umgebung seine Farbe anpassen kann. (nr)

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ORF-SOMMERGESPRÄCH MIT FPÖ-BUNDESPARTEIOBMANN STRACHE =
Strache leakt angebliches Kurz-Geheimpapier

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat ein vermeintliches Strategiepapier publik gemacht, in dem es um die Übernahme der Obmannschaft der ÖVP durch Sebastian Kurz gehen soll. Auf mehr als 100 Seiten werde, so Strache, der Wahlkampf von Sebastian Kurz vorbereitet und Strache sehe darin den Beweis, dass das „Projekt Ballhausplatz“ – so stehe es im Papier – schon lange geplant gewesen sei. Außerdem, so der FPÖ-Chef, stehe wörtlich in dem Papier, dass man dabei auf FPÖ-Themen setzen solle.

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Wahlplakate: Sinn oder Unsinn?

Pünktlich zum Wahlkampfauftakt der Parteien beginnt auch die Plakat-Großoffensive auf den Straßen Österreichs. Von aggressiven Slogans bis hin zu bunten Designs ist in der Öffentlichkeit alles zu finden. Um bei den Wählern anzukommen, werden mehrere hunderttausend Euro ausgegeben. Doch wieviel Sinn macht dieser immense finanzielle Aufwand in Zeiten von Facebook und Twitter noch? Das ZIB-Magazin hat sich dafür bei Experten umgehört. (nr)

Strolz Schrems Neos
NEOS fordern Digitalisierungs-Ministerium

Spitzenkandidat Matthias Strolz legte heute die NEOS-Pläne rund um Digitalisierung und Innovation vor. Den so genannten "Chancen-Plan" der NEOS erarbeitete er gemeinsam mit dem Datenschutz-Aktivisten Max Schrems, der zuletzt mit seiner Klage gegen Facebook für Schlagzeilen sorgte. Für die NEOS ist Digitalisierung die "größte Herausforderung der derzeitigen Generation". Sie plädieren für ein eigenes Ministerium.

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"Österreicher verdienen FAIRNESS"

Das Thema "Fairness" bestimmt weiterhin die Agenda der FPÖ. Auf den heute präsentierten Wahlplakaten kritisiert die freiheitliche Partei den Verwaltungsapparat und spricht sich erneut gegen die Einführung der Erbschaftssteuer und gegen die Mindestsicherung für "Wirtschaftsflüchtlinge" aus.

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Sebastian Kurz EU Österreich
"Präsident Erdogan zeigt diktatorische Züge"

In einem Interview mit der deutschen "Welt" spricht Österreichs Außenminister über den türkischen Präsidenten Erdogan: "Präsident Erdogan zeigt definitiv diktatorische Züge." Zuletzt hatte die Türkei einen Auslieferungsantrag gegen einen Erdogan-kritischen deutschen Autor von Europa in die Türkei gestellt. Erdogan hat zuletzt versucht, türkischstämmige Wähler in Deutschland zu beeinflussen. Und: Auch die bevorstehende Wahl in Österreich hat Einfluss auf das Verhältnis zwischen EU und Türkei...

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Ausbildungspflicht bis 18 Jahre

Für Jugendliche, die im kommenden Herbst ihre Schulpflicht erfüllt haben, gilt erstmals die sogenannte Ausbildungspflicht bis 18 Jahre. Sie müssen also weiter eine Schule besuchen oder eine andere Ausbildung machen. Sollten sich die Jugendlichen weigern, dann drohen den Erziehungsberechtigen Strafen.

Wenn eine Stadt verwaist

Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungszentren. Auch Trofaiach in der Obersteiermark fürchtet sich vor der Abwanderung, denn die Innenstadt ist in den letzten Jahren zusehends verwaist. Das soll sich jetzt ändern – mithilfe eines Architektenbüros und eines "Zentrumskümmerers" wird der Ortskern wiederbelebt. Wie das mit einfachen Mitteln funktioniert, zeigt diese Reportage.

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Die Grünen stellen Wahlplakate vor

"Kernproblem" und "Kurz vor 12" - Ulrike Lunacek zeigt sich bei der Präsentation der Plakate für die Nationalratswahl angriffslustig. Die Kampagne der grünen Spitzenkandidatin fokussiert sich auf den Klimawandel und nimmt die Politik von Christian Kern und Sebastian Kurz ins Visier. Doch die Rückkehr zum Lieblingsthema der Partei kommt nicht überall gut an - in den sozialen Medien sind die Reaktionen auf das schrille Design gemischt. (mh/nr)

Was wurde aus den Fans des Team Stronach?

Das Team Stronach wird sich auflösen, es tritt bei der Nationalratswahl nicht mehr an. Der Milliardär Frank Stronach wollte mit seiner Bewegung einst in die „Geschichte der Welt“ eingehen. Was wird aus den fast 300.000 Menschen, die zuletzt "FRANK" gewählt haben? ORFeins hat Etzersdorf und Rollsdorf in der Oststeiermark besucht. Dort hat Stronach bei der letzten Wahl mehr als 26% der Stimmen erreicht. Was wünschen sich die Menschen dort für die Politik?

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In der Hochsicherheitsgemeinde

Das viertsicherste Land der Welt, das sicherste Bundesland in Österreich. Trotzdem hat die rot-blaue Landesregierung im Burgenland ein Projekt gegen "gefühlte Unsicherheit" gestartet: die so genannten Sicherheitspartner. Wie lebt es sich in der wohl sichersten Gemeinde Österreichs? ORFeins Reporterin Helene Voglreiter durfte einen "Sicherheitspartner" auf seiner Streife durch Schattendorf begleiten. Hier ist die komplette Reportage! (hv)

"Sicherheitspartner" für ganz Österreich?

Wie sind die Positionen der Parteien? Im Burgenland gehen so genannte "Sicherheitspartner" auf Streife und schauen nach dem Rechten. Die rot-blaue Landesregierung (und 500.000 Euro) machen's möglich. Ist das die Politik, die Österreich braucht? ORFeins hat bei den Parteien nachgefragt!

Tipp: Die komplette Reportage rund um das rot-blaue Projekt gibt es hier.

(hv/mh)

"Populistisch angriffig ist er gut unterwegs"

Peter Pilz wird mit einer eigenen Liste bei der Wahl antreten. Welche Chancen hat der ehemalige Grüne? Und welche Wähler will er ansprechen? Meinungsforscher Bachmayer glaubt: "Mit einem populistisch angriffigen, leicht verständlichen Kurs ist Pilz gut unterwegs." Und Peter Pilz verrät: "Ich will auch Menschen erreichen, die bei früheren Wahlen freiheitlich gewählt haben."

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Nach Gewalt beim G20-Gipfel: Sobotka will für Österreich neue Demo-Gesetze

Beim G20-Gipfel in Hamburg lieferten sich Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) empfing heute die österreichischen Elite-Polizisten, die zur Unterstützung in Hamburg waren. Für Österreich wünscht er sich jetzt neue Demo-Gesetze. Er will die Demo-Veranstalter strenger in die Pflicht nehmen: Sie sollen selbst für Sicherheit auf ihren Demos sorgen. Erst im März haben SPÖ und ÖVP gemeinsam die Demonstrationsgesetze in Österreich verschärft. "Es kann nie sein, dass uns Linksextreme vorschreiben, wo wir Veranstaltungen abhalten", sagt Sobotka. (ae)

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Koalitionsverhandlung: Strache nimmt ÖVP-Angebot an

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat die Einladung der ÖVP, an Koalitionsverhandlungen teilzunehmen, offiziell angenommen. ÖVP-Chef Sebastian Kurz hatte zuvor erklärt, bei der FPÖ "Gestaltungswille" wahrzunehmen und "entschieden, Strache zu Gesprächen einzuladen, um eine türkis-blaue Regierung vorzubereiten."

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FPÖ-PRÄSIDIUMSSITZUNG STRACHE
Schwarz-Blau am Wahrscheinlichsten

FPÖ und ÖVP beraten heute getrennt voneinander die nächsten Schritte. Rechnerisch gesehen können sowohl FPÖ als auch ÖVP zwischen Schwarz-Blau und einer Koalition mit der SPÖ wählen. Am Rande der FPÖ-Präsidiumssitzung meldeten sich Vertreter aus Kärnten und der Steiermark zu Wort: Mario Kunasek verwies darauf, dass das ÖVP-Wahlprogramm freiheitliche Handschrift trage. Gernot Darmann interpretiert das Wahlergebnis als Auftrag, Regierungsverantwortung zu übernehmen. Bei der ÖVP gab es schon am Wahltag Applaus für das gute Abschneiden der Freiheitlichen.

Lunacek Felipe nach Rücktritt
Nach Wahldebakel: Grüne Doppelspitze tritt zurück

Die Grünen ziehen die Konsequenzen nach dem Debakel bei der Nationalratswahl am Sonntag: Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek zieht sich aus allen Funktionen auch im Europaparlament zurück, Ingrid Felipe geht als Bundessprecherin. Der Abgeordnete und Vize-Chef Werner Kogler übernimmt die Partei vorübergehend. Das gaben Lunacek und Felipe Dienstagnachmittag in einer Pressekonferenz nach dem grünen Bundesvorstand bekannt. "Ich lege auch meine Funktionen im Bundesvorstand der Grünen zurück und lege eine Pause ein", sagte Lunacek. "Es braucht einen Neustart. Ich bin überzeugt, es wird gelingen, wieder in den Nationalrat einzuziehen."

FPÖ Svazek über Kurz: "Er schaut sich sehr viel von uns ab."

Die junge Chefin der Salzburger FPÖ Marlene Svazek, erklärt in der ZIB24 wieso Kurz-Wähler nach der Wahl enttäuscht sein werden und was sich die ÖVP von der FPÖ abschaut.

Herbert Kickl FPÖ
Facebook-Skandal: Das sind Kickls Fragen im Wortlaut

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wendet sich in der Affäre Silberstein mit zahlreichen Fragen an seine Kollegen von SPÖ und ÖVP. Im Visier sind SPÖ-"Aufklärer" Christoph Matznetter und ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger. Unter anderem geht es darum, ob Geld von AK und ÖGB in den Schmutz-Wahlkampf auf Facebook geflossen sind. Und: Ob die ÖVP mit Geld Informationen aus dem SPÖ-Wahlkampfbüro gekauft hat. Bislang haben weder SPÖ noch ÖVP in der Öffentlichkeit auf die Fragen reagiert.

Tipp: In der ZIB24 ist am Mittwoch, den 5.10. Elisabeth Köstinger zu Gast.

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Zeitreise: Kern findet seine 90er-Koteletten "brutal"

Auch ein Bundeskanzler wird vom ORF-Archiv nicht verschont. Zwar ist Christian Kern im Vergleich zu den anderen Spitzenkandidaten glimpflich davongekommen, peinlich berührt zeigt er sich aber trotzdem. Im Interview nach der letzten Ausgabe von "Nationalraten" erklärt der SPÖ-Chef außerdem, was er von der Sendung hält und wie er sich gefühlt hat.

Tipp: Die ganze Folge gibt's hier zum Nachschauen!

SPÖ-Skandal um Schmutzkampagne: Wahlkampf-Chef geht

Falschmeldungen, fake news, Hetze- und in der SPÖ-Parteizentrale wusste man davon. SPÖ-Bundesgeschäftsführer und Wahlkampf-Chef Georg Niedermühlbichler trat am Samstag zurück. Bei seinem Abgang bestritt er, selbst von den Facebook-Kampagnen gewusst zu haben. Allerdings war offenbar ein Mitarbeiter eingeweiht. Als Verantwortlicher für den Wahlkampf zieht Niedermühlbichler nun die Konsequenz und verlässt seinen Job. Ein Super-GAU zwei Wochen vor der Wahl.

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Strache: "Fragen nicht, ob jemand Burschenschafter war"

Burschenschafter haben in der FPÖ eine lange Tradtion - das weiß auch Heinz-Christian Strache. Aber ist eine Mitgliedschaft wirklich wichtig, um es innerhalb der Partei weit zu bringen? Die Antwort gab der FP-Chef in der letzten Sendung NATIONALRATEN.

Tipp: Die ganze Folge gibt's noch mal hier zum Nachschauen!

Zeitreise: Strache schmunzelt über Zeit als Zahntechniker

Nicht viele wissen, dass Heinz-Christian Strache dem ORF bereits 1997 ein Interview gegeben hat - damals allerdings als Zahntechniker, und nicht als Politiker. Den FPÖ-Chef amüsieren die Bilder aus seiner früheren Karriere sichtlich. Trotzdem würde er heute nicht mit seinem jüngeren Ich tauschen wollen. Das (und welche NATIONALRATEN-Fragen er nicht gewusst hätte) erklärt der FP-Spitzenkandidat nach der Sendung.

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Straches erste Amtshandlung in der Regierung?

Sollte Heinz-Christian Strache an der nächsten Regierung beteiligt sein, weiß er ganz genau, was er als erstes anpacken würde: die Mindestsicherung. Dort sieht der FPÖ-Chef dringenden Handlungsbedarf. Das und noch mehr hat der FP-Spitzenkandidat bei der letzten Sendung NATIONALRATEN erklärt.

Tipp: Hier gibt's alle Infos zur Show!

Zeitreise: Lunacek als Dolmetscherin

Auch für NATIONALRATEN-Gast Ulrike Lunacek haben wir ins ORF-Archiv geschaut und sind fündig geworden. Die Grüne Spitzenkandidatin punktet darin mit ihren Sprachkenntnissen. Was die frühere Dolmetscherin zur Show und ihrer Vergangenheit zu sagen hat, seht ihr im Video!

Tipp: Die ganze Folge zum Nachschauen auf http://nationalraten.orf.at!

Lunacek fordert Respekt gegenüber Frauen

Was macht die Grüne Spitzenkandidatin, wenn ein muslimischer Mann ihr nicht die Hand geben will? Ulrike Lunacek hat in der Hinsicht bereits ihre eigenen Erfahrungen gemacht.

Tipp: auf http://nationalraten.orf.at gibts die ganze Sendung zum Nachschauen!

Klimaschutz und Umwelt - im Wahlkampf kein Thema

Glühende Sommer, schneearme Winter, Hurrikans und Überflutungen - das Thema Klima hat in den vergangenen Wochen und Monaten die Schlagzeilen beherrscht. Trotzdem beschäftigt sich kaum eine Partei mit dem Thema Klimaschutz. Nur bei den Grünen findet sich das Thema im Wahlprogramm. Von den anderen Parteien ist wenig zu hören.

An einer Wiener Schule hat man sich eine "Gesamtschule" selbst gebastelt. Ob hochbegabt oder lernschwach – hier sitzen alle gemeinsam in der Klasse. Keine AHS-Unterstufe, keine Neue Mittelschule, sondern ein Schulversuch dazwischen. In dieser QUERFELDeins-Reportage prüfen wir, ob das funktioniert.

Salzburger Student gewinnt erstes Nationalraten-Quiz

In der alles entscheidenden letzten Frage ging es um den vollen Namen des steirischen Landeshauptmanns. Nach drei Runden und dem Finale hieß der Sieger Gregor Gredler. Der jüngste Kandidat der neuen Nationalraten-Show in ORFeins konnte die NEOS-Ausgabe für sich entscheiden. Die nächste Ausgabe Nationalraten folgt am Freitag, den 22. September. Dann müssen die Kandidaten Fragen zur Grünen-Kandidatin Ulrike Lunacek beantworten.

NATIONALRATEN: Kein Neid auf Kurz

Als 15-Jähriger ging Sebastian Kurz bei Matthias Strolz in den Rhetorik-Unterricht. Jetzt könnte Kurz Bundeskanzler werden: Neidisch ist NEOS-Chef Strolz aber trotzdem nicht auf seinen ehemaligen Schüler. Das erklärte er in der neuen ORF eins Show NATIONALRATEN.

Tipp: Die komplette Sendung gibt es auf http://nationalraten.orf.at und in der ORF TV-Thek zu sehen

Die Quizkandidaten: Robert

"...aber Hoffnung habe ich schon noch", erklärt Quizkandidat Robert Janecek aus Wien. Durch private Rückschläge und Wirtschaftskrise wurde aus dem angestrebten Jobwechsel nichts. Jetzt lebt er von der Notstandshilfe. Robert ist politisch interessiert, die aktuelle Pensionserhöhung nennt er ein "Wahlzuckerl". Wenn er in der ORFeins-Show "Nationalraten" die meisten Fragen zu den Spitzenkandidaten beantworten kann, gewinnt er den Hauptpreis. Doch welcher der fünf eingeladenen Politiker wird Roberts Stimme gewinnen?

Hier geht es zur Website nationalraten.orf.at!

NATIONALRATEN: Strolz will Bildungsminister werden

Matthias Strolz verkündet in der neuen Show NATIONALRATEN auf ORF eins: "Ich sollte Bildungsminister werden!" Hier erklärt Strolz, was er an seinem ersten Tag im Ministerium macht.

NATIONALRATEN: erster Tagessieger

Vielen Dank fürs Zusehen bei der ersten Ausgabe von NATIONALRATEN!

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Mit 1. Oktober tritt in Österreich ein Verhüllungsverbot in Kraft. Die Stadt Zell am See im Salzburger Pinzgau könnte das besonders stark treffen. Dort leben zwar laut Vizebürgermeister keine vollverschleierten Muslima, im Sommer verbringen aber hunderttausend arabische Touristinnen und Touristen ihren Urlaub in der Region. QUERFELDeins war zu Besuch im Alpen-Mekka. Wir haben uns angeschaut, wie sehr die Region im Sommer vom sogenannten Halal-Tourismus lebt und wie Politik und Polizei mit dem Verhüllungsverbot umgehen wollen.

Die Quizkandidaten: Gregor

Das ist der jüngste Quizkandidat der neuen ORFeins-Show "Nationalraten": Gregor Gredler, 24, aus Salzburg. Im neuen Politik-Quiz rittert er gegen vier andere Teilnehmer um den Hauptpreis. Gregor ist Wirtschaftsstudent und wünscht sich Studiengebühren zurück, "so wie wir es auch in den Fachhochschulen haben." Erreichen ihn die Botschaften der wahlwerbenden Politiker? Die Auflösung gibt es in fünf Folgen, jeweils am Montag und am Freitag (20:15) ab 18. September in ORFeins.

Tipp: Auf der Website nationalraten.orf.at können Zuseher während der Sendungen live mitspielen.

Die Quizkandidaten: Eva

In der Politik-Quizshow "Nationalraten" wird in jeder der fünf Folgen ein Spitzenkandidat für die Nationalratswahlen auftreten. Den Sieg in der Show spielen aber fünf Kandidatinnen und Kandidaten aus. WAHLeins präsentiert die Quiz-Kandidaten. Mit ihrem Wissen über Politik können sie den Traumurlaub gewinnen; mit ihren Anliegen können sie die Politik herausfordern. In diesem Video spricht Kandidatin Eva über ihr Leben als dreifache Mutter in Innsbruck, ihre Sorgen über steigende Mieten, und wie sie selbst einem Flüchtlingskind geholfen hat.

Mehr Informationen zur neuen ORFeins-Show gibt es auf nationalraten.orf.at.

Die Quizkandidaten: Elisabeth

Die neue ORFeins-Show "Nationalraten" startet am 18. September. "Nationalraten" ist halb Quiz, halb politisches Interview. Bei Moderatorin Lisa Gadenstätter nehmen in fünf Folgen die Spitzenpolitiker Platz. Parallel dazu müssen 5 Quizkandidaten Fragen zu den Parteien und ihren Standpunkten beantworten. WAHLeins präsentiert die politikbegeisterten Kandidatinnen und Kandidaten. Elisabeth aus Graz war verheiratet, lebt jetzt mit einer Frau zusammen, und stellt die Politik vor Herausforderungen, wie dieses Video zeigt.

Tipp: Die Website zur Quizshow finden Sie auf nationalraten.orf.at

Von wegen politikverdrossen

Eine neue Studie zeigt: Das politische Interesse unter Österreichs Jugendlichen ist gestiegen. 10 Jahre nachdem Österreich das Wahlalter auf 16 Jahre herabgesetzt hat, sind die Jugendlichen alles andere als politikverdrossen. Die Studie besagt auch: Je mehr junge Menschen über Politik wissen, desto eher gehen sie zur Wahl.

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diskussion bessr
Strache bei Dreierkonfrontation: "Ich sehe, Kurz wird ein Fan von mir"

Auf Einladung der Bundesländerzeitungen kamen in Oberösterreich die drei Spitzenkandidaten Christian Kern (SPÖ), Sebastian Kurz (ÖVP) und Heinz-Christian Strache (FPÖ) zusammen, um vor Publikum über ihre Positionen bei der Nationalratswahl am 15. Oktober zu diskutieren.

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Facebook Vergleich GIF
Die Parteien im Facebook-Vergleich

Mit ORFeins raus aus der Facebook-Filterblase. Das neue Facebook-Vergleichstool zur Nationalratswahl stellt neutral die Postings der Parteien zu gewünschten Themen gegenüber. Was haben ÖVP, FPÖ und NEOS in Steuerfragen gemeinsam? Wie unterscheiden sich SPÖ und Grüne in Pensionsthemen? Jetzt selbst vergleichen! Weiter zu meins.orf.at/facebook-vergleich (ae)

KPÖ Plus: Nach 60 Jahren wieder ins Parlament?

Die KPÖ startet als KPÖ Plus in den Wahlkampf. Mit den Forderungen nach leistbarem Wohnen und einer 30-Stunden-Woche möchte die Partei erstmals seit fast 60 Jahren wieder ins Parlament einziehen. Dafür wurde auch die 22-jährige Flora Petrik mit an Bord geholt, die nach Streitigkeiten mit den Grünen mitsamt ihrer Jugendorganisation zu den Kommunisten gewechselt ist.

Wahlkampf auf Social Media

Fast 4 Millionen Österreicher sind derzeit auf Facebook aktiv - um sie wird im Netz mit maßgeschneiderter Werbung gekämpft. Unterschiedliche Menschen bekommen unterschiedliche Werbung, je nach Alter, Wohnort oder Familienstand. Der Wahlkampf auf Facebook ist für die Parteien wichtig. Laut Experten liegt da derzeit die FPÖ voran. Warum, erklärt dieses Video der ZIB24. (es/jp)

mandate
Die Mandatsvergabe im Detail

Bei der Nationalratswahl werden insgesamt 183 Mandate vergeben. Ein Online-Tool des Instituts für Strategie-Analyse (ISA) schlüsselt die dreistufige Mandatsermittlung Schritt für Schritt auf. Hier geht's zum Durchklicken! (nr)

neos
NEOS: Zweite Plakatwelle mit Strolz und Griss

NEOS-Klubobmann Matthias Strolz hat in der Grazer Innenstadt die zweite Plakatwelle der NEOS vorgestellt. Darauf sind neben dem Parteichef auch die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Irmgard Griss zu sehen, die gemeinsam mit Strolz die "Allianz für Freiheit und Verantwortung" bilden soll. Die Botschaften "Neue Politik" und "Vernunft" sind darauf genauso zu sehen, wie der bereits bekannte Strolz-Slogan "Flügel heben."

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sztrol
Neos fordern Deutschkurse in den Ferien

Pünktlich zum ersten Schultag im Osten des Landes präsentieren die NEOS ihr Bildungsprogramm für die Nationalratswahl. Im Mittelpunkt des "Chancen- und Innovationspakets" steht dabei die Forderung nach zusätzlich 500 Millionen Euro pro Jahr für Schulen, die sich besonders den Bereichen "soziale Durchmischung" und "individuelle Förderung" widmen.

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SPÖ klagt Kurz: "Nicht Manns genug, sich zu entschuldigen"

Die SPÖ macht ihre Drohungen wahr und reicht Klage gegen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz ein. Der Grund sind die Aussagen des 31-Jährigen während dem ORF-Sommergespräch, als Kurz über mögliche Parteispenden sagte, der Industrielle Hans Peter Haselsteiner habe an die Sozialdemokraten seines Wissens nach "100.000 Euro gespendet und vielleicht bleibt es nicht dabei. Und das macht man dann über irgendwelche Briefkastenvereine und Vereinskonstruktionen."

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FPÖ-Vize Hofer: "Wir wollen regieren"

FPÖ-Vizeparteichef Norbert Hofer sieht bei der kommenden Nationalratswahl einen Zweikampf zwischen seiner Partei und der ÖVP um Platz eins. Das Ziel von Hofer, der auch dritter Nationalratspräsident ist, ist auf jeden Fall eine Regierungsbeteiligung - bei einem möglichen zweiten Platz mit Heinz-Christian Strache als Vizekanzler. Das Rekordergebnis von 1999, als die FPÖ unter Jörg Haider 26,9 Prozent erreichte, soll übertroffen werden.

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SPÖ TIROL Elisabeth BLANIK
SPÖ: Was tun bei Platz 3?

Bislang war der Gedanke an Platz 3 Tabu in der SPÖ. Bundeskanzler Kern, Wiens Bürgermeister Häupl: sie alle wollten keine Pläne präsentieren, sollte die bisher stimmenstärkste SPÖ auf den dritten Platz abrutschen. Jetzt lässt Tirols SPÖ-Chefin Elisabeth Blanik aufhorchen. Im Gespräch mit der APA spricht sie von einer "logischen" Konsequenz, sollte die SPÖ auf Platz 3 landen.

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grüne austria
"Im Kern ist Kurz ein Strache"

Eine der prominentesten Positionen für Plakate in ganz Österreich haben sich Die Grünen für eine Spitze gegen gleich drei Konkurrenten aufgehoben. Direkt an der vielbefahrenen Wienzeile am Wiener Naschmarkt wird mit dem Satz "Im Kern ist Kurz ein Strache" die Themenwahl von ÖVP-Spitzenkandidat Sebastian Kurz thematisiert, der nach Ansicht der Grünen mittlerweile bei der Flüchtlingsfrage die Position der FPÖ und Spitzenkandidat Heinz-Christian Strache einnimmt. Dazu ist mit dem blauen Chamäleon ein Tier zu sehen, das je nach Umgebung seine Farbe anpassen kann. (nr)

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Experten und OGH warnen vor Sicherheitspaket

Die bevorstehende Entscheidung um das von ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka geplante Sicherheitspaket sorgt weiterhin für Diskussionen in Österreich. Neben NGO's warnen etwa auch die Wirtschaftskammer und der Oberste Gerichtshof vor massiven Einschränkungen der Freiheit sowie dem fragwürdigen Nutzen des Gesetzes. Das ZIB-Magazin hat sich mit dem Thema auseinandergesetzt. (nr)

ORF-SOMMERGESPRÄCH MIT FPÖ-BUNDESPARTEIOBMANN STRACHE =
Strache leakt angebliches Kurz-Geheimpapier

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat ein vermeintliches Strategiepapier publik gemacht, in dem es um die Übernahme der Obmannschaft der ÖVP durch Sebastian Kurz gehen soll. Auf mehr als 100 Seiten werde, so Strache, der Wahlkampf von Sebastian Kurz vorbereitet und Strache sehe darin den Beweis, dass das „Projekt Ballhausplatz“ – so stehe es im Papier – schon lange geplant gewesen sei. Außerdem, so der FPÖ-Chef, stehe wörtlich in dem Papier, dass man dabei auf FPÖ-Themen setzen solle.

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Kurz bleibt inhaltlich auf der Bremse

Mit Spannung wurde das ORF-Sommergespräch mit dem neuen ÖVP-Obmann Sebastian Kurz erwartet. Doch neue Inhalte waren dem Außenminister nicht zu entlocken. Die ÖVP hat ihr Wahlprogramm für Anfang September angekündigt. Wofür die ÖVP steht, will Kurz erst schrittweise verraten. Im ORF-Sommergespräch war Sebstian Kurz dennoch bemüht, sein Themenspektrum zu erweitern, ohne zu viel vom Programm preiszugeben.

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Wahlplakate: Sinn oder Unsinn?

Pünktlich zum Wahlkampfauftakt der Parteien beginnt auch die Plakat-Großoffensive auf den Straßen Österreichs. Von aggressiven Slogans bis hin zu bunten Designs ist in der Öffentlichkeit alles zu finden. Um bei den Wählern anzukommen, werden mehrere hunderttausend Euro ausgegeben. Doch wieviel Sinn macht dieser immense finanzielle Aufwand in Zeiten von Facebook und Twitter noch? Das ZIB-Magazin hat sich dafür bei Experten umgehört. (nr)

Preview Lassi
Antisemitismus-Vorwürfe an Düringer-Kandidat

Der 70-jährige Günther Lassi beschert der Liste GILT von Roland Düringer derzeit negative Schlagzeilen. Auf der mittlerweile gesperrten Website des Pensionisten, der per partei-internem Losentscheid auf Listenplatz eins gekommen ist, finden sich neben esoterischen Texten nämlich auch die "Protokolle der Weisen von Zion" - ein besonders heikles Dokument. Dieses antisemitische Pamphlet ist ein zu Beginn des 20. Jahrhunderts gefälschtes Schriftstück, das insbesondere von den Nationalsozialisten für Hetze gegen Juden verwendet wurde.

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Strolz Schrems Neos
NEOS fordern Digitalisierungs-Ministerium

Spitzenkandidat Matthias Strolz legte heute die NEOS-Pläne rund um Digitalisierung und Innovation vor. Den so genannten "Chancen-Plan" der NEOS erarbeitete er gemeinsam mit dem Datenschutz-Aktivisten Max Schrems, der zuletzt mit seiner Klage gegen Facebook für Schlagzeilen sorgte. Für die NEOS ist Digitalisierung die "größte Herausforderung der derzeitigen Generation". Sie plädieren für ein eigenes Ministerium.

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Kurz Flyer "Es ist Zeit"
Kurz verrät erste Pläne: "Neue Gerechtigkeit"

In einem Hintergrundgespräch, zu dem nur Journalisten eingeladen waren, hat Sebastian Kurz heute seine ersten Ideen für den Wahlkampf präsentiert. "Die Kandidatenfindung und Listenerstellung ist abgeschlossen, jetzt kommt das Programm." Die ÖVP und Sebastian Kurz haben inhaltlich bislang zurückhaltend agiert, das Wahlprogramm soll Anfang September vorgestellt werden. Erste Eckpunkte hat Kurz heute den Journalisten verraten.

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Lunacek Grüne Schwentner
Grüne: Pensionen aus Steuergeld finanzieren

Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und Sozialsprecherin Judith Schwentner haben heute die Grünen Pensionspläne vorgestellt. Die Grünen wollen das Pensionssystem ändern. Momentan gilt das Modell der Pensionsversicherung: Je nach eingezahltem Betrag und Beitragsjahren wird eine monatliche Pension ausbezahlt. Geht es nach den Grünen, sollte jeder auch weiterhin die Möglichkeit haben, eine Pensionsversicherung abzuschließen. Eine "Grundpension" von 890 Euro soll aber künftig aus Steuern bezahlt werden.

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"Österreicher verdienen FAIRNESS"

Das Thema "Fairness" bestimmt weiterhin die Agenda der FPÖ. Auf den heute präsentierten Wahlplakaten kritisiert die freiheitliche Partei den Verwaltungsapparat und spricht sich erneut gegen die Einführung der Erbschaftssteuer und gegen die Mindestsicherung für "Wirtschaftsflüchtlinge" aus.

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Sebastian Kurz EU Österreich
"Präsident Erdogan zeigt diktatorische Züge"

In einem Interview mit der deutschen "Welt" spricht Österreichs Außenminister über den türkischen Präsidenten Erdogan: "Präsident Erdogan zeigt definitiv diktatorische Züge." Zuletzt hatte die Türkei einen Auslieferungsantrag gegen einen Erdogan-kritischen deutschen Autor von Europa in die Türkei gestellt. Erdogan hat zuletzt versucht, türkischstämmige Wähler in Deutschland zu beeinflussen. Und: Auch die bevorstehende Wahl in Österreich hat Einfluss auf das Verhältnis zwischen EU und Türkei...

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Strache: Plädoyer gegen Erbschaftssteuer

Heinz-Christian Strache präsentiert sich im ORF-Sommergespräch mit Tarek Leitner staatsmännisch. Der FPÖ-Chef verzichtet auf launige Ansagen und fordert stattdessen wiederholt "Fairness für alle Österreicher". Unter anderem hielt er ein Plädoyer gegen die Erbschaftssteuer.

Ausbildungspflicht bis 18 Jahre

Für Jugendliche, die im kommenden Herbst ihre Schulpflicht erfüllt haben, gilt erstmals die sogenannte Ausbildungspflicht bis 18 Jahre. Sie müssen also weiter eine Schule besuchen oder eine andere Ausbildung machen. Sollten sich die Jugendlichen weigern, dann drohen den Erziehungsberechtigen Strafen.

Pilz, Düringer, Schnell, KPÖ und "Die Weißen"

Am 18. August ist die Frist zu Ende gegangen: Ganze 10 Listen werden bei der Nationalratswahl in ganz Österreich kandidieren. Das sind die 5 Parteien, die schon jetzt im Nationalrat sind. Dazu kommen noch 5 weitere, die die Kriterien erfüllt haben, und nun auf dem Stimmzettel stehen werden. Neben bereits bekannten Listen und "Bewegungen" ist auch eine große Überraschung dabei.

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Wenn eine Stadt verwaist

Immer mehr Menschen zieht es in die Ballungszentren. Auch Trofaiach in der Obersteiermark fürchtet sich vor der Abwanderung, denn die Innenstadt ist in den letzten Jahren zusehends verwaist. Das soll sich jetzt ändern – mithilfe eines Architektenbüros und eines "Zentrumskümmerers" wird der Ortskern wiederbelebt. Wie das mit einfachen Mitteln funktioniert, zeigt diese Reportage.

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Silberstein Still
SPÖ-Wahlkampfberater Silberstein verhaftet

Der SPÖ-Wahlkampfberater Tal Silberstein soll heute Früh in Israel verhaftet worden sein, das berichtet die israelische Zeitung „Haaretz“ in ihrer Onlineausgabe. Die Vorwürfe drehen sich demnach unter anderem um Geldwäsche, Untreue und Behinderung der Justiz. Neben Silberstein sollen noch weitere Geschäftsleute verhaftet worden sein, ihre Büros und Wohnhäuser wurden von der Polizei durchsucht. Ob Silberstein tatsächlich einer der Betroffenen ist, wurde bisher von den Behörden offiziell nicht bestätigt. Die SPÖ hat allerdings bereits angekündigt, die Zusammenarbeit mit dem Politik-Berater einzustellen. Silberstein galt als wichtiger Berater der SPÖ-Wahlkampagne und von Bundeskanzler Christian Kern. Er soll auch am neuen Slogan „Hol’ Dir, was Dir zusteht“ federführend beteiligt gewesen sein.

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Die Grünen stellen Wahlplakate vor

"Kernproblem" und "Kurz vor 12" - Ulrike Lunacek zeigt sich bei der Präsentation der Plakate für die Nationalratswahl angriffslustig. Die Kampagne der grünen Spitzenkandidatin fokussiert sich auf den Klimawandel und nimmt die Politik von Christian Kern und Sebastian Kurz ins Visier. Doch die Rückkehr zum Lieblingsthema der Partei kommt nicht überall gut an - in den sozialen Medien sind die Reaktionen auf das schrille Design gemischt. (mh/nr)

Bundeskanzler präsentiert SPÖ-Wahlprogramm

„Mehr Netto vom Brutto“ fordert Bundeskanzler Christian Kern im SPÖ-Programm für die Nationalratswahl am 15. Oktober. Das „Programm für Wohlstand, Sicherheit & gute Laune“ ist die Besinnung auf traditionelle Werte der früheren Arbeiterbewegung. Experten warnen allerdings vor einem Bumerang-Effekt für die Regierungspartei, steht sie doch seit 2007 an der Spitze der Republik. (nr)

Was wurde aus den Fans des Team Stronach?

Das Team Stronach wird sich auflösen, es tritt bei der Nationalratswahl nicht mehr an. Der Milliardär Frank Stronach wollte mit seiner Bewegung einst in die „Geschichte der Welt“ eingehen. Was wird aus den fast 300.000 Menschen, die zuletzt "FRANK" gewählt haben? ORFeins hat Etzersdorf und Rollsdorf in der Oststeiermark besucht. Dort hat Stronach bei der letzten Wahl mehr als 26% der Stimmen erreicht. Was wünschen sich die Menschen dort für die Politik?

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Nach fünf Jahren ist Schluss

Eine Partei zu gründen ist nicht allzu schwer. Man muss Satzungen festlegen, diese beim Innenministerium hinterlegen und im Internet veröffentlichen. Eine Partei aufzulösen ist sogar noch einfacher. Man muss die Auflösung nicht einmal beim Innenministerium oder einer anderen Behörde bekannt geben. Man löst sich einfach auf. So wie Ende des Jahres das Team Stronach. Nach nur einer Legislaturperiode löst sich die Partei von Frank Stronach auf. Der Parteigründer hatte zuletzt den Geldhahn zugedreht und auch die Namensnennung untersagt. (hv)

In der Hochsicherheitsgemeinde

Das viertsicherste Land der Welt, das sicherste Bundesland in Österreich. Trotzdem hat die rot-blaue Landesregierung im Burgenland ein Projekt gegen "gefühlte Unsicherheit" gestartet: die so genannten Sicherheitspartner. Wie lebt es sich in der wohl sichersten Gemeinde Österreichs? ORFeins Reporterin Helene Voglreiter durfte einen "Sicherheitspartner" auf seiner Streife durch Schattendorf begleiten. Hier ist die komplette Reportage! (hv)

500.000€ Schadenersatz für defekte Wahlkuverts

Die Druckerei, die im Zuge der Hofburgwahl defekte Wahlkuverts herstellte, muss der Republik 500.000€ Schadenersatz zahlen. Wegen eines Druckfehlers musste der Termin für die Stichwahl letztes Jahr verschoben werden. Die Kuverts für die bevorstehende Nationalratswahl sollen jetzt von der Staatsdruckerei produziert werden. (hv/sg)

"Sicherheitspartner" für ganz Österreich?

Wie sind die Positionen der Parteien? Im Burgenland gehen so genannte "Sicherheitspartner" auf Streife und schauen nach dem Rechten. Die rot-blaue Landesregierung (und 500.000 Euro) machen's möglich. Ist das die Politik, die Österreich braucht? ORFeins hat bei den Parteien nachgefragt!

Tipp: Die komplette Reportage rund um das rot-blaue Projekt gibt es hier.

(hv/mh)

"Die beste Regierung, die Österreich je hatte"

3 Jahre und 8 Monate hat die rot-schwarze Regierung durchgehalten. Die Amtszeit war geprägt von Personalrochaden, Rücktritten und Krisen. Journalistenlegende Peter Lingens ist der Meinung, dass es dennoch die beste Regierung war, die Österreich je hatte. (sg)

"Populistisch angriffig ist er gut unterwegs"

Peter Pilz wird mit einer eigenen Liste bei der Wahl antreten. Welche Chancen hat der ehemalige Grüne? Und welche Wähler will er ansprechen? Meinungsforscher Bachmayer glaubt: "Mit einem populistisch angriffigen, leicht verständlichen Kurs ist Pilz gut unterwegs." Und Peter Pilz verrät: "Ich will auch Menschen erreichen, die bei früheren Wahlen freiheitlich gewählt haben."

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Eurofighter: Immer noch kein Ende der Diskussionen

Im Parlament tagt vor der Nationalratswahl noch einmal der Eurofighter-Untersuchungsausschuss. Gerichte, Kommissionen, Parlament: Die Geschichte von Österreichs Abfangjägern ist voller Ungereimtheiten. Doch durch eine unerwartete aktuelle Entscheidung von Verteidigungsminister Doskozil (SPÖ) könnten die Diskussionen bald der Vergangenheit angehören! (mh)

Nach Gewalt beim G20-Gipfel: Sobotka will für Österreich neue Demo-Gesetze

Beim G20-Gipfel in Hamburg lieferten sich Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei. Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) empfing heute die österreichischen Elite-Polizisten, die zur Unterstützung in Hamburg waren. Für Österreich wünscht er sich jetzt neue Demo-Gesetze. Er will die Demo-Veranstalter strenger in die Pflicht nehmen: Sie sollen selbst für Sicherheit auf ihren Demos sorgen. Erst im März haben SPÖ und ÖVP gemeinsam die Demonstrationsgesetze in Österreich verschärft. "Es kann nie sein, dass uns Linksextreme vorschreiben, wo wir Veranstaltungen abhalten", sagt Sobotka. (ae)